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Lm-muelem. Jener luccccürte in der neuen Herrschaft , und hatte Jacobum II. Vio-Irmtem , von der, auser ihrer Vermählung, nichts vorkommet, undL3tü3rin3m,juKindern. Der erste war wiederum der Nachfolger : nachdem er aber 1441. ohneErben verstorben; so fiel die Regierung auf die lezte, und deren Gemahl, deuobge-dachten lleinsläum Vrllni , aus der Linie von dio>3 , und in Ipccie von larcnto. Anefangs hatte der c.2rli3rii,3e Mutter (kcrbslstj Wittib) ?3ul3 LoIonliÄ bey dersstmi-«ikraticin die Hand haubtsachlich im Spiel: sie starb aber 144;. und I 4 fo.folget«»ihr keinalstu« und CLlbsiina, kurz aufeinander, in die Ewigkeit nach: mithin fielkiombino auf Lerburöi Bruder, den oben beneuten Lmsnuelem, consequenrer, nachihm , seinen Sohn Mobum m. und Enenkel Mobum I V. dessen zwey Söhne Mo-dus V. und ttieron^mus wiederum zu merken: denn obschon lacobus unstrittig 5 uc-ceciirte, gleichwie auch hierauf dessen Sohn facobus VI. so hinderlies doch der leztenur einen natürlichen Sohn ^lexanclrum : welcher zwar kiowbjno , gleichwie wiede-rum sein Sohn, den einige Lolmum andere Mobum vn. nennen, behaubtete; seinVetter solennes öspcilla aber, des daher oben angemerkten »ieron^mi Sohn, thatwegen der unchlichen Geburth Einspruch: mit dem sich also colmns an dem Kaiserli-chen Hof in einen Proceß einlassen muste: den er doch glücklich gewan, und zugleichdie Fürstliche Würde erhielt, colmus oder Modus VH. war demnach Fürst vonkiombino, hatte aber keine Kinder: daher erbet« ihn seine Schwester Warir lüdel-la welche die Gemahlin unsers Herzoges von LrZccisno llauli jor-lLnisll. war: demsie mithin den auf der meäsillc befindlichen Titul von kiombino zubrachte.
Es hatte aber ksulus soräancs gar keine Erben, seine Gemahlin aber bereitsvor ihm einen Gemahl, Leorxiunl von kicnäor.r. 3 , Grafen von Linasco , gehabt,und mit ihm eine Tochter kol^xensm gezeuget. Diese war an Padst Lre^orU xv.Bruders Sohn dlicoläum L.uoovi6 vermahlet, und aus solcher Ehe ein Prinz kki-lippus Lecborius gebohreu. Selbiger würde der unstrittige, aber auch einige. Erbvon kiombino gewesen seyn: allein er starb in zarter Kindheit: und da seine Gros-mutter als die noch eigentliche Fürstin Klaria Itsbcils, ihm bald darauffolgere, mit-hin niemand, wenigstens in naher Verwantschaft, von dem Apianischen Haus mehrübrig war; suchet« der erwähnte dlicolaus Quäovik Piombiuo an sein Hauszu brin-gen: das er auch, gegen Erlegung einer Summa Geldes, im Jahr ,6;4. von demKaiser kcräinanäo II. erhielt. Ihm folgere sein, aus der dritten Ehe erzeugter Sohn/okannes L3ptlll3, und selbigem 1699. weil er keine Erben hatte, luccestiveseinezweynoch lebenden Schwestern, ^una blaris eine Nonne, und so denn Oi/mpM welche auchanderswo ttipxoiyca keifet, und an Leorglüm, Herzogen von Sors, aus dem HausSuoncomp 3 Ano, vermahlet war.
Dieses Haus ist, gleichwie mehrere vorneme Familien, aus dem Stamm dervraconum, welches auch das noch beybehaltene Wappen anzeiget, und der Stadt-zstistin Umbrien,herzuleiten: als mitwelcherStadtlluctoIpbusacvraconibusri;;.von dem Kaiser l-olb-rt« Saxone beschenket worden. Dieses Urururenenkel sokanne-ist der eigentliche Stifter des besondern Hauses LuoncompaZlio, auch der erste so sichzu Bononien niedergelassen: von welcher Stadt der Namen entsprossen. Von ihmstammet« im sechsten Grad ckristopkorur: dessen altesterSohnzwareinige, aberknr-j«, vcscenäence hatte, der zweyte ttugo aber Pabst ward, unter dem Namen 6re-xorü XIII. von Is72. biß Is8r. regierte, und einen natürlichen Sohn srcodum hin-derlies: welchen in rexarä des Vaters König kbilippus H.vonSpanien zum Herzogvon 8or3 und Hrcia in Neapel crcirete. Dieses Modi Enenkel ttuZo hatte, nebst«ehrern Kindern, meistens geistlichen Standes, zwey Söhne, Lregorium und^n-
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