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als eine, bey nunmehr erhaltenem und angehendem concili», unnöthigeja dem Ansehen desselben nachlheilige, Sache, prorclUrten. Indessenwurden des Kaisers conülia durch diesen ohne Nutzen geendigten Worm-sischen Reichstag nicht wenig rurbiret. Ein Theil der zuvor sccvrMr-ten tubsiäien war zwar bereits eingeloffen: weil aber solche nvchnichthin-länglich ; so müssen sie zu weiterer Vermehrung aufgehoben, und in-zwischen mit den Türken wegen eines Stillstandes rrsLUrct werden-undnicht weniger sahe sich der Kaiser dadurch , bey ganz unausgemachtenSachen, verhindert, feine imenciirte Reise nach Spanien in das Werkzu setzen.
Diese ist die Haubtverrichtung des Kaisers in dem Jahr aufwelche aber , oder eine andere demselben für seine Person zugestosene Ge-legenheit, nicht wahrscheinlich daß unsere meösille solte gcpräget wordenseyn: zumal da der rsvsrs gar keine connexion damit hat. Ich wendemich demnach nunmehr auch zu diesem: und da auf solchem das Brust-bild des damaligen Kaiserlichen Prinzen , oder Infamen , kki'lchpj er-scheinet; so findet sich von selbigem allerdings in dem angezeigten Jahrein besonderer Umstand , nemlich die Geburt!) seines Prinzen Lsroli.Diese ereignete sich den 8. )ul. zu Vs!Is6oli6, da der Bischofs von Lsr-raAsnL juan kkarciner 8iIico den Tauf sÄum verrichtete: und halte ichdieselbe am glaublichsten für die Gelegenheit zuder gegenwärtigen meäLtl-le: als auf welcher sich der Hr. Groövater und Vater des neugebvhrnenPrinzen prselenriren- Es ist schon anderswo von dieser Geburt!) Mel-dung geschehen, insonderheit daß die Fr. Mutter vier Tage darauf, nem-lich den ^ul. mit Tod abgegangen , nebst der angeblichen Ursache sol-ches Trauerfalles , weil nemlich die Prinzessin von einer Melone genos-sen, als alles Frauenzimmer sie verlassen, und der exeemjon nachgelös-ten, da man etliche Lutheraner verbrennet: wiewol, nebst mehrern,l-ccisolches gar nicht glauben will, und über die Unwahrscheinliche an sich,wie unmöglich eine so gross Prinzessin von ihren gesamten, theils hohen,betageken, und verständigen, Damen, und übrigen Bedientinen zugleichkönne verlassen werden, insonderheit anführet, daß der Ort der Hinrich-tung nicht so nah , oder so zu reden vor der Thür , da man seine curio-Lraec leicht hätte vergnügen können, sondern über eine Meile von demHvartier der Kindbetterin entfernet gewesen. Dem seye aber wie ihmwolle; so starb die Prinzessin, und wurde zu Granada begraben , dieFreude aber über den neugebvhrnen Prinzen nicht wenig dadurch gestöhret:denn sie verbliech in der Blüthe ihrer Jahre, einem Alter von i8. Jah-ren , mit solchen Eigenschaften, denen die »ucores kein Bedenken tragen