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in etwas geschehen mus, und »ezt nur melden daß Frankreich , Schrve-den, Kngelland,Md Hslland, mit eingeschlossen worden: wofern sie sichvor dem rf. kebr. des folgenden Jahres zum Beytritt erklären würden.
Währender dieser Zeit hielt Sachsen von freyen Stücken , ohnekipul,rion. mit denen »Äkonen im Feld still: die Kaiserlichen aber keh-rettn sich nicht allezeit daran , sondern überfielen unter dem Grafen 6r>-lorcclo zu D'chspan die Sachsen, and richteten etliche Regimenter Übelzu: welches damit entschuldiget ward , daß kein Stillstand pnbUeiretworden. D.r Chu fürst aber war besorget die Pirnischen Traktatenauch seinen Unterthanen beliebt zu machen, und hielt den 26. k 4 ov. einenLandtag, welcher mit dem zu Anfang des folgenden Jahres zimmlich ü-berein kommet: hingegen war man auf dieftlbizen von der Gegenseitezimmlich kaloux. Die Königin Okrkstm» schrieb den ro. dlov. demChurfürsten von Sachsen , er möchte sich in kein weit aussehendes Bünd-nis einlassen, die gemeine Sache nicht verlassen, und keinen Frieden oh-ne Emschlieiung seiner slMrten machen. Der Canzler Ochsenstern schö-pfete grosen Verdruß über das Geheimnis , welches man, dem vorher-gehenden Versprechen zu wieder, gegen ihm und andere aus den Tra-ktaten machet?. Es kam auch hierin so weit, daß, da der LandgrafGeorg beständig die communic-wion versprochen hatte , er solche amEnd, nachdem schon alles beschlossen, damit abschlug: weil Chur Sach-sen gesonnen , alles nächstens bekant zu machen; so möchte er ihm darinnicht vorgreifen.
Zu Anfang des folgenden Jahres >6;s. hielt der Churfürst den n,)sn. den oberwähnten Landtag zu Dresden , und trug ihnen die Pani-schen Tractaten , so viel als man noch davon sagen wölke, vor. DieLandesstände liefen sich in ihrer Antwort die Vortheile welche ihr Chur-fürst erhalten, auch daß selbiger das Ober comman6o übernehmen sol-le, weßwegen sie vornemlich befraget worden, sie aber dadurch den Kriegund die kl-ouppen von sich zu ziehen verhoffeten, ganz wol gefallen : dochpr^ponireten sie eine rechtschaffene Versicherung wegen der geistlichenGüter, die baldige Ausmachung der Pfälzischen Sache, die mo6erl-rung des übernommenen Anschlages von zoooo.Mann, und so mehreres.
Schon den 4 ?. ^n. kamen beeder Parteyen kkimstreg wieder zuAussig zusammen , um die Pirnischen Traktaten zu einem vollständigenFrieden zu bringen : wiewol allhie in der Haubtsache wenig geschah:nur daß man, mit Verschiebung dieser auf ein Monat, einen förmlichenStillstand eingieng. Chur Sachsen hatte gleich nach der Pirnischen ls-
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