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Cap. I. von dem Nahmen
ler§eringste bekandt seyn. Es würden uns nicht sogefährliche Landes-Lheilungen/ ersthröckli-che Ariegc / Ferrcrs-Brü nsie / Wasser-Flu-rhen/unerhörteStunn-windc/Verzehren-deAranckheiten und andere ängstliche Plagenerzittern. Ohne allen Zweiffcl wären auch diemühseligen miZrsriones gericium und die sündlk-che Lmulstiones der Menschen unterblieben / wel-che Land und Leute in allen Seculis verderbet/ undleider dergleichen Vorstellungen verursachet ha-ben/welche man heute zu Tage Land- Chartenzu nennen pfleget.
§.2. Diese so genannte Land-Charten/find nichts anders als Zeugen unsers elen-den Jammer- Grandes / sonst aber rechtkunstreiche und ordentliche msrkemsrischeAbrisse oder Vorstellungen/ entweder derganrzett mit Wasser umgebenen Erd - Au-ge!/oder einesund andern Landes inson-derheit / welches sie mit diesen Städten/Flecken/ Schlössern/ Bergen / Festungen/Pässett/Wäldern/Flüssen/Scen/Morästcnund Gräritzen känrlich nach der Länge undBreite abbilden.
§.z. Das Wort cNLkl'L wird aus derEbräischenSprache/von r i^nFculplic und demGriechischen - ich grabe in Stein oderErh/
hergeleitet. Wenn man denn das ^cheÄivnmgeoZrspkrcs hinzufüget/von AV, ^'errs, Erde/unb-xx-O-aich scheribe/so werden die wenigenBuchsta<den eine weitlaufftige und kostbareSache erklärenund beschreiben / welche der vortreffliche LeoZrs-