keit des Volkes im Wege: indessen sind der Beyspiel«von dieser Art wirklich nicht viele zu bemerken * **) ). Inmanchen Fällen werden freylich, so gor in England,wo man daö Handels- Wesen am besten zu verstehnglaubt, Steuern auf die Einfuhr des PNMUM vonmanchen Manufakturen gelegt — in der Absicht, daßdadurch Anlaß zu dessen Erzeugung im lande gegeben«erden, und damit" dem Besten der tandwirthschasc einDienst wiederfahren soll. Um die guten Wirkungenhiervon möchte es jedoch auf dieser Seite ziemlich zwei-felhaft aussetzn und daß sie auf der andern großenSchaden nach sich ziehen, ist sicher und gewiß.
vuefubr- Wenn es nun aber, aufs beste ge-
Steuern. rechnet, insgemein ein zweifelhaftes, undwahrscheinlicher Weise gar ein schädlichesStück der Politik ist, Steuern von der Einfuhr desPrimum der Manufakturen zu erheben; wie viel gründ-verderblicher wird es nicht vollends seyn, die Natur-oder die Manufaktur - Produkte eines Landes, wenn sieausgeführt werden, mit Zöllen zu beschweren!
In ältern Zeiten, da die Regierungen noch wenigKenntnisse von den Grundsätzen der Handelschaft
hat-
*) Wollte Gott! — Aber der Verfasser redet hier vonseinem Vaterland. U.
**) Das dünkt mich auch:— allein das Beste der Land-wirthschaft, welches den dergleichen Einfuhr-Steuernbeabsichtiget seyn soll, ist im Grunde bloß Verwand;bloß ein ersonnener Titel, dessen Nichtigkeit der Er-finder meistens selbst noch besser weis, als wer dieSteuer zahlen muß. U.