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und Manufackur- Arbeiter nicht nur die rohen Mate-rialien zu ihrer Arbeit, sondern auch den Fond ihresLebens. Unterhaltes zu Hause und zur Hand hatten;so würden sie auf der Stelle, so gar bey viel geringerer
Kunst-
wiid er auch gewiß um so weniger abweichen, je mehrer Kinder hat, die er durch Vertheilung seiner Gütherda versorgen kann, wo ihm nicht herkömmliche Majo-rats - Gesetze diese natur - gemäße Gerechtigkeit ty-rannisch verbieten. —
Ucbcrhaupt setzt die ganze Idee, die Herr DoctorCrumpe, zu folge seines Führers S m i t h, hier vor-tragt, einen Satz als wahr und erwiesen voraus, dernoch gar nicht erwiesen ist, und von dem, (^18 un-ter Voraussetzung einer staats-vrdnnngs-mäßigenSteuer - Verfassung, bey der alle, von unserm Au-tor selbst, oben gerügte Monopvlien, Privilegien,ausschließliche Gilden - JnnungS - und Compagnie-Rechte wegfallen,) so gar das Gegentheil erweislich,ja, was noch mehr sagen will, nothwendig ist: —ich meyne den Satz, daß Manufakturen, Fabrikenund Handel, qn und für sich, einträglicher wärenund mehr zum Reich - werden führten, als rcchr-verstandene Landwirtyschaft, und eben so weife, alsemsige Betreibung derselben. Das große Vermögeneinzelner Kaufleute, Manufaktur - Jnnhaber und Fa-brik- Unternehmer beweist weiter nichts, als einestaats - ordnungs- widrige Steuer - Verfassung in denStaaten, wo sich dergleichen Leute häufig finden:denn ohne solche Staats - Gebrechen ist ungeheurerReichthum weniger Menschen im Staate, neben bet-relhafter Dürftigkeit der Tausende von ihren Nachba-ren, die zu ganzen Schwärmen für ein dürftiges La-gelohn im Dienst eines reichen Manufactur- Jnnha-berö, und bloß zu dessen individueller Bereicherungarbeiten müssen, um nur einen sehr prekären Lebens-unterhalt auf ungewisse Zeit zu haben, ein Undingund umndglich. U.