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Kunst - Erfahrenheit und Uebung, im Stande seyn,eben so wohlfeil zu arbeiten, als ähnliche Handwerks-leuke und Manufaktur - Arbeiter in jenen kaufmänni-schen Landern, weiche beides erst weit aus der Ferne ho.len müssen*). — Diese lehtern würden folglich sogleich Mitwerber auf dem Markte solcher landwirth.schaftlichen Völker bekommen, mit denen sie gar baldnicht mehr Preis halten könnten, und von denen sie alsoin kurzem gänzlich vertrieben werden würden. DieWohlfeilheic der Manufaktur. Waaren solcher Agri-kultur. Völker würde, zu folge ihres allmählichenWachsthums in Kunst - Erfahrenheit und Uebung, zurechter Zeit den Absah derselben über den einheimischenMarkt hinaus erweitern, und die Waaren auf vieleausländische Markte bringen, von denen sie auf gleicheArt allmählich manche Manufaktur-Waaren jener kauf.männischen Völker verdrängen könnte" **).
Zu folge dieses menschenfreundlichen und groß-müthigen Systems besteht also die vortheilhafteste Artund Weise, wie eine landwirthschaftliche Nation eigneHandwerker, Manufaktur - Arbeiter und Kaufleuteheranziehen kann, darinnen, daß sie den Handwerkern,Manufaktur - Arbeitern und Kaufleuten aller andernVölker die uneingeschränkteste Gewerbö» Freyheit ein-räumt. Dadurch erhöht sie die Valuta des Ueberschus.
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*) s. Smith a, a. O. psx. rz.
**) s. Smith a. a. O. >6. — Dieß alles magunbestritten wahr seyn; es ist aber der Physiokratiedurchaus fremd, U.