Bew-is-°°n de- Den wohlthätigen Einfluß der Ge-hren guter Wir- traide- Vergütungen haben wir in Ire«land ganz vorzüglich aus der Erfahrungkennen gelernt. Es sind noch nicht vielJahre her, daß wir uns wegen einer zulänglichen Quan-tität von Getraide auf die Einfuhr verlassen mußten,durch welche wir denn auch hauptsächlich von Englän-dern und Nord - Americanern versorget wurden. DieGetraid - Ausfuhr hingegen ward entweder aufgemun-tert, ohne Folgen zu haben, oder sie ward auch wohlgar verboten, oder wurde bloß ruckweis, aus ungefäh-ren, plötzlichen Einfällen der Regierung, und zu ver-schiednen Zwischen - Zeiten verstattet. Die Folge hier-von war, wie in jedem andern ähnlichen Falle, daßder Landwirth, weil er sich keines beständigen und vor-theilhaften Absatzes versichert halten durfte, gänzlichversäumte, einen hinlänglichen Vorrath von einem sounentbehrlichen Lebens-Mittel zu erbauen, und daßdaher das Land, trotz einer sehr beträchtlichen Einfuhr,gar häufig beträchtlichen Mangel zu erleiden hatte.Nunmehr hat die Vergütung mit einmal einen sichernAbsatz für den Landwirth zuwege gebracht, hat den Mit-tel- Preis einiger von seinen Producten etwas mehr indie Höhe getrieben, und die Consumtion im Lande selbstmit einem zuverläßigen und reichlichen Verrathe ver-sorget; ein Umstand, der auch dem oberflächlichstenForscher, ja so gar dem flüchtigsten Beobachter, indie Augen fallen muß.
Vor dem Jahr 1780 waren zwar, vermöge desagsten StakutS George des Zweyten und einiger andern
Par-