und politischen Nothwendigkeiten.
verbessern. Nunmehr hätten wir den ersten Theil der vorgelegten Fragebeantwortet.
Hierauf haben wir zu untersuchen, woher es kommt, daß mancherfleissigerMann bey einem Zw eige der Industrie, der doch nichts weiter, als dasbloße physifch-Benöthigte einbringt, so sehr viele Mitbewerber findet. Die-ses muß von irgend einem Fehler, entweder in seiner persönlichen, oder inseiner politischen Situation, herrühren; in seiner persönlichen, wenn er einesehr starke Familie zu versorgen hat, oder durch ein sieches Leben, durchKrankheit, oder andre Abhaltungen, in seiner Arbeit unterbrochen wird; inseiner politischen Verfassung, wenn er etwa in einer besondern Subordinationsteht, von welcher andre frey find, oder mit Taxen beschwert ist, die andrenicht entrichten dürfen.
Ich füge nur noch hinzu, daß, wenn man den Belauf des phyßsch-Bem -thigten der untersten Gattung berechnen will, alle Unterbrechungen in derArbeit nicht mitgerechnet werden müssen. Man muß von niemand voraus-setzen, daß er am Feyerabend oder an Festtagen arbeiten werde; und dieArbeit eines Jahrs muß die Kosten eines Jahrs gut machen. Dies ist offenbar.Ferner: es kann weder die Menschlichkeit, noch das Staatsinteresse anrathen,gar zu streng über diese wesentliche Quantität zu halten. Wenn nur diehauptsächlichsten Misbräuche in Ansehung der Arbeitspreise abgeschafft sind,so werden diejenigen, die das ganze Publicum nicht wahrnehmen kann, derExportation keinen Eintrag thun; so lang aber diese gut von statten geht,bleibt der Staatscörper frisch und gesond; denn eben sie ist seine vornehmstePulsader.
Capitel.
XXII.
Vorläufige Betrachtungen über die inländische Handlung.
I ch wende mich nun wieder zu der Materie, die ich am Ende des i^ten Ca-pitels, um die Aufmerksamkeit meiner Leser nicht zu lange anzustrengen,abgebrochen hatte.
Ich werde ohne Umschweif sogleich zur Betrachtung der inländischenHandlung schreiten, die ich bereits hinlänglich von der Handlung in ihrerKindheit, und von der auswärtigen Handlung unterschieden habe.
Wir