Band 
I. Band.
JPEG-Download
 

ist einerley mit der Hcmdlu ngsbctlanz. 435

lution verursachen könnte; denn da der Verfasser keine Rücksicht darauf ge-nommen hat, so kann ich sie hier ebenfalls füglich weglassen. Ich fetze alsovoraus, obiger Fall habe sich zugetragen, die Preise wären gefallen und jederunmittelbaren Inconvenienz wäre vorgebeugt worden. Meine einzige Unter-suchung soll auf die unvermeidlichen Folgen gerichtet seyn, die eine solcheRevolution in Ansehung der auswärtigen Handlung, der Wiederherbeiziehungdes verschwundenen Geldes, und der Erhaltung der nämlichen Anzahl Ein-wohner und des bisherigen Grads der Industrie, haben muss. Wenn ich zei-gen kann, daß allein die Begebenheit der verschwundenen Baarschaft und derproportionirten Reduction der Preise, (welche ich als eine Folge davon zu-gestehen werde,) die Wirkung haben wird, sowol der Industrie als den Indüstriö-sen ein Ende zu machen: so kann hernach nicht weiter behauptet werden, daßdie Revolution die Wirkung haben könne, einen proportionirlichen Theildes allgemeinen Reichtums Europens wieder herbeizuziehen; weil die Erhal-tung der Indüslriösen als eine hauptsächliche Erfordernis zu diesem Endzweckbetrachtet wird.

Hier ist also die Folge, welche, nach meinem Ermessen, sehr wahr-seheinlicherweise auf einen so außerordentlichen Fall sich zutragen würde;und ich schmeichle mir, daß meine Leser meine Entscheidung schon vorherwerden errathen haben.

Die Einwohner Grosbritanniens, welche bey einer solchen Gelegenheitim Besitz aller exportablen Lebensnothwendigkeiten und vieler andern Waa-rensorten, die auf auswärtigen Märkten verlangt werden, sich befänden, wür-den selbige nicht etwa an ihre armen Landsleute verkaufen, und zwar zu ei-nem Preise, der dem Tarif unsers Autors und der Verminderung des haarenGelds, von welchem er lagt, dass es jene Güter und Waaren vorstelle, ange-messen wäre: sondern sie würden solche nach Frankreich, nach Holland, undnach jedem andern Lande verkaufen, wo sie das Meiste daraus lösen könnten;die Einwohner Grosbritanniens aber würden Hunger sterben.

Wendet man ein, dass dieExportation nicht würde zugestanden werden,so antworte ich, dass ein solches Verbot zwar an und für sich selbst überausschicklich wäre, aber mit dem Principio, eine offene Handlung zu treiben,gar nicht bestehen könnte, und in der Ausführung unmöglich seyn würde,wie dieser Autor ganz richtig anmerkt, da er sagt: „Kann man sich wol vor-

I i i 2 „stellen,