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XXL Capitel.
Wie vermittelst der Wiedererlangung einer günstigen Balanz, die Bankin Stand gesetzt werden kann, die Schäden an die Auswärtigen abzu-zahlen, und solchergestalt die Nation von dieser Bürde
zu befreien.
YVr ir haben gesagt, dass die Banken, da sie bey den Auswärtigen zur Be-’ * Zahlung einer großen Balanz sich in Schulden letzten, und das Eigen-thum Schottlands hypothecirten, wirklich als Vormünder des Publicums han-delten, da sie mit ihrem Credit ins Mittel traten, und sich selbst für das Ganzeals Schuldner darstellten, dagegen zu ihrer Erholung proportionirliche Si-cherheiten auf die Güter von Privatpersonen annahmen.
Wir haben gleichfals angemerkt, wie durch diese Operation die Maflader Banksicherheiten ungemein vermehret werde.
Vor Bezahlung irgend einer Balanz, zum Behuf Schottlands, könnendie Sicherheiten in den Händen der Bank, blos den Noten in der ©inländischenCirculation, und den darauf gehäuften Vortheilen, gleich seyn; dieses nenneman A. Nach Proportion als diese Noten an die Bank durch einen, Begehrnach Wechselbriefen, zur Bezahlung der Balanzen zurückkommen, wird zuder vorigen Mafsa der Sicherheiten eine Summe hinzugethan, (die der Bankfür den neuen Credit bewilliget worden, den sie zu Ergänzung des dadurchIn der Circulation verursachten Leeren ertheilet); diese Summa will ich B nen-nen. A stellet daher die Sicherheiten vor, die mit den circulirenden Notenvon gleichem Werth sind.
B stellet die Sicherheiten vor, die den Schulden gleich sind, welche dieBank, zum Besten der Ausländer, gemacht hat.
Nun lasset uns annehmen, dass die Handlung vortheilhaft wird, oderdass die Interessen des Geldes, das die Einwohner aus dem Lande gesandt ha-ben, um es in auswärtigen Ländern zu belegen, niedriger werden, was wirddavon die Folge seyn?
Ich sage, diese Balanz wird an Schottland entweder in Münze, oder inProducten, oder in Manufacturen,' oder in Wechselbriefen bezahlet werden.In jedem Falle muss man annehmen, dass es die schottische Consumtion über-steige;