Band 
II. Band.
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'XXVIIT. Ccip. Chronologische Anecdoten. 261

März 1720 an Banknoten ausgefertigt für 191803060 Livres. 1

Apr. 1720 an Banknoten ausgefertigt für 792474720 Livres.

Den 1 May 1720an Banknoten ausgefertigt für 642395130 Livres.

Den 21 May 1720. Der Gehalt des Papiers, vermöge eines Arms desRaths, vermindert, das mit einmal allem Credit ein Ende machte, und dieMine sprengte.

Bis zu diesem Zeitpunct waren an Banknoten in allen ausgefertigt dieun-ermefsliche Summe von - - - - 2696400000 Livres.

von denen ausgegeben waren - - - 2235083592 Livres.

bleiben in der Bank - - - - 461316410 Livres.

(Dutot 1 Th. S. 144. 2 Th. 8. 207.)

Den 27 May 1720. Das Anet vorn 21 dieses Monats wiederrufen, undder völlige Gehalt des Papiers wieder hergestellet.

Den 29 May 1720. Die Münze auf 82 Livres 10 Sous die Mark erhöhet.Den 3 Jun. 1720. 400000 Actien, die dem Regenten gehören, werdenverbrannt5 und noch 2400, die den 4 Oct. 1719 creirt waren, ungültig er-kläret ; dadurch trat die Gesellschaft wiederum 25 Millionen von den Interes-sen ab, die ihr wegen ihres Darlehns der 1600 Millionen, vormals bewilligetwaren, und wurden solche wieder auf das Rathhaus in Paris constituirt.

Den 10 Oct. 1720. Alle Banknoten, vermöge eines Arrets dieses Ta-ges, ungültig erkläret, wenn sie nicht vor dem 1 Dec. eingebracht wurden,um, auf die in diesem Anet angezeigte Art, Bezahlung dafür zu erhalten.

XXIX. Capitel.

Fortsetzung der Nachricht von der königlich - französischen Bank 9bis zu der Zeit , da die Indische Gesellschaft eine Austheilungvon 200 Livres die Bank versprach.

I I a ich dieses vorhergehen lasten, wird hoffentlich das Folgende leicht zuverstehen seyn.

Sobald der Regent die wundersamen Wirkungen wahrnahm, dieLawsBank hervorbrachte, entfchlofs er sich sogleich, sich dieser Maschine zu be-i Grunds, der Staatsw. II. Band. K k dienen,