Band 
II. Band.
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. ' . bis zum Frieden 43 J

wir, so wie bey uns, den Betrag der Auflagen und der ausstehenden Schuldeneiner jeden Periode wissen könnten, so würde diese Zergliederung unnöthig seyn.

Die ausserordentlichen Bewilligungen des i?s6 Jahrs bdiesen sich auf121 Millionen, y377777 Pf. Sterling.

Es wurden im October 1755 diePachtungen fast von allen laxen erneu-ret. Bey solcher Gelegenheit pflegen die Pächter gewöhnlicherweise einigeGelder, nach Maasgabe des Umfanges ihrer Pachtungen, zur Sicherheit derPacht vorzusohiessen; für den damaligen Vorschuß vergütete ihnen der Königy p. C, Zinsen von ihrem jährlichen Pachtgelde , und wandte die Summen zum'Dienste des Rösten Jahres an. Die auf den verschiedenen Pachten vorge-schossene Summe ist folgende:

Franz-Geld. Sterling.Livres. £• ß-

1. Auf die Generalpacht, davon nach Ab-zug dessen, was aufdie vorige Pacht vor-geschossen war, rein in den königlichen

Schatz kam

40000000,

i777777 ,ifr $ 4 *

2. Auf die Pacht der Posten in Frankreich

1000000,

133333, 6, 8.

3. Auf die Pacht des Stempels vorn Leder

1000000,

44444, 8,105.

4. Auf die Pacht'der Paulette

1000000,

44444, 8,104.

5. Auf die Pacht der Rechte vorn Pulver

und Salpeter - -

1000000,

44444, 8,1 o|.

6. Die Pacht des Markts von Poissy ward auf

7 Jahre verkauft um

1f000000,

666666 ,13, 4*

Diese Summe faßt die Veräußerung allerZölle in sich, welche diese ganze Zeit hin-*durch von diesem Markt gehoben wur-den; welche Zölle einen Theil der könig-lichen Einkünfte ausmachen sollten. Daaber ihr jährlicher Betrag mit keiner Ge-wißheit zu bestimmen, so ist es hier als«ine außerordentliche Beisteuer, die durch

Trage über €1000000, 2711m, 2, 2.H h h 2 den