Band 
II. Band.
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434 ^ QP* Zußffld des off entliehen Credits in Frankreich ,

Uebertrag

den Verkauf einer Taxe angeschaffet wor-den, mit eingebracht.

7. Ausser dieser zufälligen Hülfe, durch neueVerpachtungen, ward dieses Jahr durchden Verkaufdes freiwilligen Geschenks derFranzösischen Geistlichkeit auf 5 Jahre bis1761 excl. gehoben

8. Und wegen der Hlsassifchen Geistlichkeit

9. Durch eine Lotterie wurde gehoben, des-wegen 11 Jahre lang eine jährliche Sum-me von 3 8ooqoo Liv. beiseit gelegt wurde

10. Und von dem Verkauf der Rechte aufBrennholz u. d. g. auf 7 Jahre kam ein

Livres. £. si. H.

£1000000, 27 HIH, 2, 2.

I 5OOOOOO, 666666, 13, 4.zoooooo, 133333, 6, 8.

32000000, 1422222, 4,70000000, 444444, 8,io|.

,Ist die völlige außerordentliche Beysteuer

für 17s 6 - . - *>121000000, 5377777,15, 54.

Die Beisteuer für das Jahr 1757 bestes steh auf136 Millionen £, 604444 Sterl. als:

1. Zwo Lotterien, davon wurden der erstemauf 12 Jahre 3800000, und der andern auf11 Jahre 4000000 angewiesen. Diese soll-ten alle Jahre gezogen und bezahlet w er-den. Dafür wurden dem Könige für dieerste 36 Millionen, und für die andere 40

Millionen bezahlt 5 sind in allem - 76000000, 3377777,15, 6 f.

2. Die gewöhnlichen Einkünfte waren mit6 Millionen Leibrenten belastet a 10 p. C.

verkauft für - - 60000000, 2666666,13, 4.

**>136000000, 6044444, 8,104.

Die

*) 121000000 Liv. iioäLOZiLooo Sp.Rthl. **) 136000000 Liv.sind 23392000 Sp.Rthl,