Band 
II. Band.
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bis zum Frieden

Die Beisteuer für das Jahr 1758 belief sich auf135 Millionen, £.6000000 Sterl.

1. Die erste war eine Anleihe von 4 Millio-nen auf immerwährende Annuitäten zu5 p.C., welche, dem Vorschlag nach,durch eine Lo tterie, jährlich mit 3 2000000abgetragen werden sollte

L. Der König forderte von denen, welcheerbliche Bedienungen besaßen, nachMaasgabe eine Vermehrung ihrer Besol-dungen, bey Verlust derselben, auf 20Jahre zu erkaufen. Dieses belief sichjährlich auf eine Million hinan -

3. Der Aufschlag von 10 p. C. auf den Taback

wurde dieses Jahr den Pächtern verkauftum -

4. Die gewöhnlichen Einkünfte waren mit

3 6000000 Livres Leibrenten auf zwey Le-bensalter zu 8 p. C. belastet. Diese wur-den verkauft um - - *

435

Livres. £. ß, ^

40000000, 1777777,1s, 6 z.

20000000, 888888,17, H .

30000000, 1333333, 6, 8.

4 5000000, 2000000,—-

*) 135000000, 5999999,19,n-b

Die Beisteuer für 1759 belief sich auf 194 Mil-lionen ungefähr 8652923 Sterl.

1. Die erste Beisteuer für dieses Jahr war dieallgemeine Subvention im Kleinen, welcheden Namen eines außerordentlichen frei-willigen Geschenks von allen Städten, Fle-cken, Dörfern und Vorstädten in Frank-reich führte - 7. Trage über 3690786, 164034,18, 8-

Ueber-

135000060 Livres find 23220000 Spec. RthL