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II. Band.
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Taxen wieder an sich Zurückziehen.

Wer demnach von dem zweiten Fleißigen etwas kaufet, muss ebenfallsdemselben sein ganzes A ersetzen, desgleichen muss er ihm B zahlen, undsodann wird erfinden, dass der Staat, wie bey dem vorigen Geschaffte, C fordert.

Nachdem wir dieses gezeiget, so wollen wir das Interesse aller Parteyenuntersuchen. Der erste Fleißige hat keine Ursache, sich über die Taxe zubeklagen, weil man ihm seine nothwendigen Ausgaben A und auch B für sei-nen Gewinn bezahlte; und der Staat die Taxe auf Kosten des zweiten Fleißi-gen realisirte, von dem sie entrichtet ward. Nun haben wir gesagt, daß dieVerschwendung seines Vermögens, nach Maasgabe des Werths dessen, waser für C bezahlte, beschleunigt worden; da er aber keiner von den Müßigenist, und die gekaufte Sache zu seinerManufactur nothwendig erfordert wurde,so ist der zweite Käufer genöthigt, den ganzen Belauf des ersten A, B und Czu ersetzen; weil die Summe davon einen Theil von des zweiten A ausma-chet. Nun ist die Ersetzung von diesem C an den Fleißigen der einzige Um-stand, daraus die Steigerung des Preises der Waaren, als eine Folge der pro-portionellen Taxen entstehet. Ueberdem muss der zweite Käufer des zwei-ten Fleißigen B zum besten der Balanz, die sich gegen ihn kehret, bezahlen,und endlich muß er das zweite C entrichten, welches der Theil ist, den derStaat von ihm fordert, um feine Verschwendung zu beschleunigen.

Nun bemerke man, daß, wenn die Waare, die der zweite Fleißigekaufet, zu dem Wesen seiner Manufactur nicht nothwendig ist, so kannsolche in sein A nicht eingebracht werden, und muß dannenhero sein B ver-mindern; und wenn B es nicht bezahlen kann, so wird er es jemanden schul-dig bleiben , und muss entweder künftig sich solcher Ausgaben enthalten,oder aufhören zum Besten derer zu arbeiten, die ohnedem leben können,

Ich will dieses alles mit einem Beispiel erläutern.

Ein Gerber verkauft sein Leder an einen Schuster. Der Schuster be-zahlet dem Gerber für das Leder, feine Ausgaben, und Verdienst, und dieTaxe auf das Leder.

Der Mann, der zu seinem Gebrauche Schuhe kauft, ersetzet alles diesesdem Schuster, nebst seinen Kosten, Verdienst und der Taxe auf die Schuhe;folglich steigt der Preis der Schuhe blos durch Ersetzung der Taxen, welchedie Fleißigen bezahlen.

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