die Nähe —- kam ihnen auch vor —- kam zu ihnenund blieb eine Weile unter ihnen. So konnte dannauch von diesen gefedert werden: „Bleibet bey mir,so bleibe ich bey euch."
A. Freilich so, faß ich wol, gieng es fort,so lange Jesus Christus, das ist sein Stellverkretterso herrlich und wirksam in seiner Gemeine war. Aberseit der Geist beynahe erlosch; und zu unsrer Zeit, daes schon so lange ist, seit er nicht mehr so spürbar daist—. was müßen wir, -— denken? wir, die wir nichtwissen, wo wir die Christuserfüllten Menschen su-chen müßten, die uns sagen könnten, „hie ist Chri-„stus Macht und Weisheit und Liebe, hie der seine„Stelle ganz verwettende Geist, hie ist Christus in„uns, bleibet in Ihm so wird Er in euch bleiben— was müßen wir denken?
B. Was, mein Freund? Schließen müßen wir,was Er thun werde nach der Unendlichkeit seiner Liebe,um uns zuvorzukommen <— damit er dann auch zuuns sagen kann, „bleibet izt in mir und lasset mei-ne Worte in euch bleiben, so bleibe ich in euch."