Band 
Erster Band.
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Also baS Erste, die Einwendung gegen ein« devotste«heude Judenbekehrung. Warum ist diese etwas so unglaubli-ches / daß man sie nicht einmal auf Versicherung eines vomGeiste Gottes getriebenen Apostels glauben darf, sondern ihm,damit er nicht etwas gar zu abgeschmaktes zu sagen scheine,durch künstliche Deutung seiner Worte von etwas anderm zuEhren helfen muß? — So viel mir irgend mein Gedächtnißsagte, sind folgende Einwürfe gemacht r

Die Fortsezung kommt im 2ten Band dieser Sammlungen.

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VIII.

. Ein Wink zur Hoffnung.

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„Bleibet in mir, so bleibe ich in euch."

leiben >—> heißt Jesus seine Jünger, die er dreyJahre um sich hatte, drey Jahre sie alle Vor-theile seines Umgangs genießen ließ, seine Liebe,seine Weisheit, seine Gottesmacht, vor, unter undan ihnen, wie nirgends wirksam seyn ließ. Sie hat-ten gut bleiben; Er war erst zu ihnen gekommen, undlange bey ihnen geblieben, und erst da foderte Er:„bleibet nun in mir! " — Aber wie können, nachdem Er von der Erde abschied, die, unter denen er nichtmehr ist, wie können die bey und in Ihm bleiben?

B. Allerdings, Seine Person ist fort, seinenGeist aber gab Er zum Stellversretter!Siehst du, sein Stellvertretter kam in seinen erstenJüngern den andern Juden und Heyden auch erst in

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