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«»»ihn glauben? an einen gekreuzigtenNazarenerglau-ben , der, wie eS uns scheint, so lange keine entscheiden-de Spur seines Daseyns, seines himmlischen Lebens,seiner Herrschaft über alles, seines allgemeinen un-mittelbaren Einflusses in alles, gegeben hat? gegenden sich alle Menschen auf diese oder jene Weise, mitihrer Vernunft, oder ihren Leidenschaften auflehnen-den selber die meisten Lehrer der Christen in einem sokleinen, lächerlichen, »«biblischen Lichte darstellen,daß er von keinem vernünftigdenkenden Menschen ge-glaubt werden kann? Siebenzehnhundert Jahre, —— welche ungeheure Zeit seit seinerHimmelfahrt ? —und wo - wo — sind vor UNS entscheidende Spu-
ren seiner Allwürksamkeit — wie uns in der Apostel-geschichte erzählt werden? wer kann sagen: „Ich ha-„be Jesum Christum gesehen — oder die Stimme„aus seinem Munde vernommen; — Ich sahe die„Herrlichkeit Gottes, und Jesum Christum zur Rech-nen Gottes stehen — wer: durch den Namen Je-„su Christi, des Nazareners — welcher gekreuzigt„worden, und den Gott auferweckt hat — stehet dies„ser Mensch hier vor Euch gesund —> wer sagen: Je-„sus Christus mache dich gesund! — oder mit an-„dern Worten: wer ist, der an Jesum Christum glau-be, an ihn glauben könne, wie die ersten apostoli-schen Christen glaubten, und glauben konnten. Im-mer fehlt das Fundament des Glaubens >—> Gewiß-heit, Anschauen, That, That Gottes und Christi —Immer fehlt das — was den biblischen Gläubi-gen nie fehlte. Nie fehlte, Ich bitte dich,
Bruder,