lein. Ohne Henne — sind die lebendige Küchlein
übel dran.-Innerer Drang des Geistes
nach unsichtbarer Welt —> ist was Durst ohne Was-ser. WoxtGotteö, Offenbarung, Wunder, Stral
aus der unsichtbaren Welt, — Erscheinung ausGottes Himmelreich >— nenm's, wie ihr wollt,--ist Speise, ist Labetrank für den Dürstenden nach Un«sichtbarkeit, für den auserwahlten, den prädestinirtenReichöerben — den Sohn des himmlischen Jerusa-lems ; ist Sporn zu Thaten für Gottesreich. DasReich der Welt ist auch Gottes Reich -— wie derKörper Gottes Geschöpf ist; aber nicht ein so erhabe-nes Geschöpf, wie der lebendige Geist, der sich inihm denkt und empfindet. Wie die Seele andre Nah-rung braucht, als der Körper: So der Bürger desChristus Reichs höhern geistigem als der Bürger des jallgemeinen Reichs Gottes. Alles hat seine eigene i
Art zu eristiren, sich zu erhalten, und zu vervollkomm- s
nen. Und alles, was ist, ist gut. Die Bürgerder allgemeinen Welt bedürfen nicht die Erziehungder Reichsgenossen Christi. Vom Heiden ward nichtJudenpflicht ; vom Juden nicht Christengröße gefor-dert. Die Gerechtigkeit oder Reichöreligion Christiist von der Gerechtigkeit aller andern Menschen so ver-schieden als ihre Glückseeligkeit von der Glückseeligkeitgemeiner moralischguter Menschen. Wer Christ seyn !will— in der Seeligkeit; muß Christ seyn in derGerechtigkeit. Gerechtigkeit Christi allein bringt See-ligkeit Christi. Und Gerechtigkeit Christi ist ohne GeistChristi so unmöglichals Menschenthaten, ohne
Menschen,