Band 
Erster Band.
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diese« Tod zur zärtlichsten Bruderliebe und zur ausgebreitetste»Macht und Einflus vervollkommnet, die offenbaren und gehei-mern Hindernisse der Gottesgemeinschaft und Gotteserfahrung,die verderbenden Folgen der Sünde gehoben — — dasheißt Jesus Messias hat die Menschen mit Gott ausgesöhnt,er hat Friede gemacht. 2 « dem rechten Verstand dieser Wahr-heit steht der Verstand aller Geheimnisse des Reiches der Himmel—— aber unser Wissen ist Stükwevk.

12-19. Kommentar der Stelle i. Cor. XV. 21 .

22 . „Durch Einen Menschen der Tod und durch Einen Men-schen die Auferstehung der Todten. Wie in Adam alle ster-ben, so werden in Christus alle lebendig gemacht." Philo-sophie des Christenthums — Inhalt des göttliche» Plansüber das Menschengeschlecht.

20. 21. Zwischenanstalt war die mosaische Gesezgebung— nicht Zwek, sondern Mittel zu fernern hohem Zweken,zur fortgehenden Bildung und Entwiklung der ganzen Mensch-heit. Ein Volk aus vielen gesondert sollte der Kanal geistli-cher Segnungen, Uebergang vom Jrrdischen zum Himmlischenfür alle Nationen werden. Dieses Mittel nicht als Mittelbrauchen, sondern unthätig und hochmüthig darauf als aufleztem Zweke ruhen — das war die Sünde der Jude», dieim Zuflüsse tausend wüthender, Menschheitschändender Leiden-schaften nicht anders, als Todsünde werden konnte.

Vk. i — iz. Der äußere Mensch ist der eigentlicheSiz der Sünde, wie des Todes. Dieser von der Sünde be-herrschte Mensch ist mit Christus aus Kreuz geheftet, mit ihmbegraben worden — die Strafe der Sünde ist entlassen,die Macht der Sünde ist getilget. Der Mensch aus der Auf-erstehung ist rein, mit göttlichem Geist durchgossen, fern undfrei von finsterer Sünbelust und Sündeherrschaft. S. XopxeX. r. Vol. I x. 12 Z. 126.

Man kennt die Taufweise der erste» Christen, das gan-te Eintauchen ins fließende Wasser. Dieß hatte die auffallend-

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