Band 
Erster Band.
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läßt. Wer bei seinem Lebenswandel das Ziel einerbessern Welt vor Augen hat, kennt seine Partheiauch ohne Namen.

Es giebt vielerley Merkmale, wodurch Menschen«nd Menschen sich unterscheiden lassen. Jene aberentscheiden den ganzen Werth: Gott sieht daraufallein, und Christus beobachtete sie allein.

Es wird dem Henoch nicht an Reiz und Anlaßgefehlt haben, sich seiner Gegenpartei gefällig zu ma.chen. Vielleicht unter allen den Vortheilen, wieman sie damals haben konnte. Indessen verließ er dieParthei Gottes nicht, — und so wurde sein Endeausgezeichnet vor allen andern, zum Beweise, daßes nicht umsonst sey, Gott zu erwählen.

Henoch wandelte vor Gott, lebte auf Erden wieim Himmel -— daher machte Gott seinen Uebergangleicht. „Weil er ein göttliches Leben führte, so nahm„ihn Gott zu sich, und er war nicht mehr." Lftwerden die Freunde seines Namens und seines Wan-dels auf der mühvollen Bahn ihres Lebens geseufzthabe», „er ist nicht mehr! " Aber sein Sieg war ih-re Hvfnung.

Von den übrigen Erzvatern heißt es: und sein

ganzes Leben war --und er starb! eben wie

Gott es dem Adam angedeutet hatte. Henoch alleinmacht eine Ausnahme; Gott nahm ihn zu sich! Erwar nicht mehr! Ein offenbarer Beweis, daß seinUebergang in ein besseres Leben von dem gewöhnlichen,er starb! unterschieden sey. Gelehrte Männer erklä-ren