Band 
Erster Band.
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Bösen in der Natur im Gleichgewicht stehen? Ja,

sollte . . . . ?

Gott krönte die sinnliche Offenbarung SeinerHerrlichkeit durch das Meisterstück des Menschen.Zum Bilde Gottes schuf er ihn. Dieser Rath-schluß des Urhebers löst die verwickeltsten Knoten dermenschlichen Natur und ihrer Bestimmung auf. Blin-de Heiden haben die Unsichtbarkeit erkannt, die derMensch mit Gott gemein hat. Die verhüllte Figurdes Leibes, das Ankliz des Hauptes, und das Aeus»serste der Arme, sind das sichtbare Schema, in wel-chem wir einher gehen; doch eigentlich nur ein Zeige-finger des verborgenen Menschen in uns.

Rede, daß ich dich sehe! Dieser Wunsch warddurch die Schöpfung erfüllt, die eine Rede an dieKreatur durch die Kreatur ist; denn ein Tag sagt'sdem andern, und eine Nacht thuts der andern kund»Ihre Losung lauft über jedes Klima bis an der WeltEnde, und in jeder Mundart hört man ihre Stimme.

Reden ist Uebersezen aus einer Engel-sprache in eine Menschensprache; das heißt: Ge-danken in Worte, Sachen in Namen, Bilder inZeichen. Diese Art der Uebersezung, versteheReden, kommt mehr als irgend eine andere mit derverkehrten Seite von Tapeten überein! gnätsiebut not tsto sstill » oder mit