gen mit Dir. Zu der Zeit wird kein Licht seyn, son-dern Kalte und Frost, und wird ein Tag seyn, wederTag noch Nacht, und um den Abend wirds licht seyn,wie Zacharias am lezten sagt.
Die Analogie des Menschen zum Schöpfer er-theilt allen Kreaturen ihr Gehalt und ihr Gepräge, vondem Treu und Glaube in der ganzen Natur abhängt.Je lebhafter diese Idee, das Ebenbild des unsichtba-ren Gottes in unserm Gemüthe ist, desto fähiger sindwir, Seine Leutseligkeit in den Geschöpfen zu sehe»und zu schmecken, zu beschauen und mit Handen zugreifen. Jeder Eindruck der Natur in dem Menschenist nicht nur ein Andenken, sondern ein Unterpfandder Grundwahrheit: wer der Herr ist. Jede Ge-genwirkung des Menschen in die Kreatur ist Brief undSiegel von unserm Antheil an der göttlichen Natur,und daß wir Seines Geschlechtes sind.
Christen! ihr fühlt den Stachel des guten Na-mens , davon ihr genea .et seyd (Jakob. II. 7.) ebenso wenig, als die Ehre, die sich Gott aus dem Eckel-namen des Menschensohnes machte.
O Du! der Du den Himmel zerrissest und her-abfuhrest, vor dessen Ankunft Berge zerfließen, wieheißes Wasser vom heftigen Feuer aufsiedet, damitDein Name unter Feinden desselben, die sich gleich-wohl nach ihm nennen, kund werde, und gesalbte
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