Band 
Erster Band.
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als überall zwey Schüßeln erlaubt. Dieß, sagt un- ^

ser Verfasser, war völlig hinreichend, die Geistlichkeit ^

bey gesundem Leib zu erhalten, allein sie wollten mehrals gesund seyn, und die Einrichtung >— kam nicht ^zu Stand. ",«

-- - ^' - uns!

Nun denn, so gehabt Euch wohl mit Euer» W"!zwey und fünf und sechs Schüßeln Fleisch, und Euer» D

zwey und fünf und sechs Schüßeln Konfekt, ihr Des mit!

chanten, Archidiakonen, Bischöffe und Erzbischöffevon England, die ihr damit noch nicht zufrieden seyd,und behalte mir Gott meine Suppe und meinen Kohl, l

und nehme mir, wenn's Ihm gefallt, die einzigeSchüßel Fleisch, die etwa noch auf den Tisch kommt, s

und mir würklich schon oft entbehrlich vorkam. Wahr- ,

lich, ich beneide Euch nicht um Eure langen Mahl- „zrch

zeiten, um Eure Indigestion nach der Mahlzeit, um «die!Enern Mittagsschlaf auf die Indigestion, um Eure «einTrägheit nach dem Mittagsschlaf, und um die Gei- «de,stesbde in der Trägheit; >— aber sehet Ihr zu, daß „nelnicht Eure Herzen beschweret werden mit Fleisch - und «t°

Konfekt - Praßerey, und unversehens Euch überfalle «da

jener wegexegesirte Tag. «da

Wir aber, wir untern! Geistlichen, denen nach «se

Kranmers Verordnung nur Eine Schüßel Fleisch und «>vi

Eine Schüßel Konfekt erlaubt ist, wollen, wenn wir'snicht sonst schon thun müßten, die Schüßel Konfekt einge-> , «nir

hen lassen, wenn nickt etwa Zugemüs drunter wi- ^ «S<

der alle Wahrscheinlichkeit verstanden werden soll, die «sm

§uf keines Jüngers Tafel kommt, und die Schüßel ,,dm

Fleisch

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