Band 
Erster Band.
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Fach auch durch die verschiednen Reisebeschrcibungen,die ihm unter die Hände kamen, wo er sich immeram liebsten bey Beschreibungen verschiedener Gegenden,Thiere, Vdgel, und Naturscltcnheiten aufhielt.

Unterdessen lernte seine Mutter einen gewißenLehrer der würtembergischen Klosterschule kenne», undbekam von ihm eine so große Meinung, daß sie ihrenSohn nirgends besser, als unter der Aufsicht diesesMannes versorgt glaubte. Theologie z» studiren wur-de ihm durch die Aufnahme in dieses Kloster noch nichtgerade zur Nothwendigkeit gemacht, wiewvl die wür-tenbergischen Klöster eigentlich Vorbereitungsanstaltenfür künftige Theologen sind. Es war also mehr Be-gierde , ihren Sohn unter der Aufsicht eines recht-schaffenen Mannes zu wisse», als Entschluß, ihnTheologie studiren zu lassen, was seine Mutter bewog,um seine Aufnahme in das Kloster zu bitten, unddieß geschah auch noch in dem nemlichen Jahre. Nunward er also 1717. in das Kloster aufgenommen, undftzte hier wenigstens in Nebenstunden seine angefange-nen Beschäftigungen fort. Der Abbt dieses Klosterswar damals Bilffnger, ein Vater des würtembergi-schen Geheimen Raths und Ministers, welcher damalbey Wolf in Halle war, und bald darauf nach Hau-se kam, um seine Eltern zu besuchen, von wo auser hernach außerordentlicher Lehrer der Philosophie inTübingen, dann Profcßer der Naturlehre in Petersburg,und dann wieder in seinem Vaterlande Profeßor derTheologie, und endlich Geheimer Rath und Staats-

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