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der Dichtung fehlt Kontinuität, er erröthet über das
Werk der Sünde und des Todes — — — — ^
Denke Dir, zum Beyspiel, mein Lieber, das lezte
Gedicht Deines Freundes: die Ankunft des Herrn, ^
als Werk Eines unumerbrochnen Stroms lebendiger,anschauender Gottes Empfindung, wie hoch und wie ^hebend alsdann! Welch ein Mensch, in dessen Seele ^an Einem fort diese Empfindungen lebendig erklängen, ""
der aus unmittelbarer Inspiration von Anfang zum ^
Ende so sänge, „welche niederblendende Größe würde ""
„den umstralen, sein Blik wäre in diesen Momenten ^
„Sieg, sein Handausstreken Allmacht, sein Odem be- ^
„lebendes Leben." —- Die Kniee des Menschen will ^
ich umfassen, der mit Weltüberwindender Glaubens- ""
Zuversicht über das Reich Gottes so schreiben kann,wie Heß, und aus eigner Erfahrung über die Liebe ^
und Herrlichkeit unsers Herrn so predigen kann wie ^
Lavater und Hafelyn, ich will nichts tiefers, geisti- ^
gers, vvllendeters, nur in jedes Wort will ich so viel ^
Kraft legen, als es faßt, und auf seiner Wahrheit ru-hen, als auf einem Fels, Auch da ist das Ende ^
noch nicht gekommen. Zuerst das physische, hernach ^
das pneumatische. (Zuerst das natürliche, darnach ^
das geistliche. Hats die gewöhnliche Uebersezung.) ^
Zuerst ein Werk des forschenden Verstandes, des Tief- E
sinns, der Einbildungskraft, des Genies, der Liebe, ^
wie sie aus der Erde stamme», dann ein Werk des ^
göttlichen Geistes, der innigen GottesEmpft'udung, ^
der himmlischen Salbung und Liebe. ^
Ei
Ferner