Band 
Erster Band.
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der Dichtung fehlt Kontinuität, er erröthet über das

Werk der Sünde und des Todes — — — — ^

Denke Dir, zum Beyspiel, mein Lieber, das lezte

Gedicht Deines Freundes: die Ankunft des Herrn, ^

als Werk Eines unumerbrochnen Stroms lebendiger,anschauender Gottes Empfindung, wie hoch und wie ^hebend alsdann! Welch ein Mensch, in dessen Seele ^an Einem fort diese Empfindungen lebendig erklängen, ""

der aus unmittelbarer Inspiration von Anfang zum ^

Ende so sänge, „welche niederblendende Größe würde ""

„den umstralen, sein Blik wäre in diesen Momenten ^

„Sieg, sein Handausstreken Allmacht, sein Odem be- ^

„lebendes Leben." —- Die Kniee des Menschen will ^

ich umfassen, der mit Weltüberwindender Glaubens- ""

Zuversicht über das Reich Gottes so schreiben kann,wie Heß, und aus eigner Erfahrung über die Liebe ^

und Herrlichkeit unsers Herrn so predigen kann wie ^

Lavater und Hafelyn, ich will nichts tiefers, geisti- ^

gers, vvllendeters, nur in jedes Wort will ich so viel ^

Kraft legen, als es faßt, und auf seiner Wahrheit ru-hen, als auf einem Fels, Auch da ist das Ende ^

noch nicht gekommen. Zuerst das physische, hernach ^

das pneumatische. (Zuerst das natürliche, darnach ^

das geistliche. Hats die gewöhnliche Uebersezung.) ^

Zuerst ein Werk des forschenden Verstandes, des Tief- E

sinns, der Einbildungskraft, des Genies, der Liebe, ^

wie sie aus der Erde stamme», dann ein Werk des ^

göttlichen Geistes, der innigen GottesEmpft'udung, ^

der himmlischen Salbung und Liebe. ^

Ei

Ferner