lichkeil, seine Gedanken zuentwikeln, büß diese Ab-handlung in ihren Sätzen so abgebrochen, so unaus-geführt nnd sententios ist, und so wenig tief dringt?
8. Aus Briefen. Für die Dame, die denzweyten geschrieben hat, fühle ich eine innige Hochach-tung. Die andern sind mehr nnd minder auch gut.Die wächsernen Flügel des christlichen Poeten, wo-von der dritte Brief sagt, sind eine gute Bemerkung:nammlich, eben wie Du sagst, sie sind wächsern,wenn man die Kraft der Sachen selbst, die diese Ge-danken bezeichnen, noch nicht hat. Jenen christlichenPoesien bleibt indessen bey aller Anticipation immerihr poetisches Verdienst.
9. Etwas über Wohlthätigkeit. Treffend.
10. n. i2. Johann Howard. Graf vonB. Das einhändige Bauermädchen. Dieß allesist schön und gut.
i Z. Von G. St. Abscheulich. Nammlich
die Geschichte.
14. Zwey ungleiche Bruder. Ich stelle zwi-schen beyde das Kreuz Jesu,. nenne beyde Schächer,und Jesus spricht zu dem einen: wahrlich, ich sagedir , du wirst bey mir seyn im Paradiese. SolcheBarmherzigkeit froloket wider das Gericht.
if. Lehrreicher Besuch bey einem Bauer.Auch sehr schön und intereßant.
r6. Abendstunde bey Sulzern. Recht.
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