17. Censurprivilegrum. Der Gottlose istwie Spreuer, die der Wind zerstreut.
18. Charfreytag. 1780. Was mir dießBlatt ist und bleiben wird, spricht mein Mund nichtaus. Ich nenne es ohne alles Bedenken inspiriert.
19. Auffahrtstag. Ich bin so voll von derHerrlichkeit und Göttlichkeit des vorigen Stüks, daßich hievon nichts mehr sagen mag.
20. Der Bibelgott. Wenn dieß Lied, stattfünfzig oder sechzig Strophen, die es hat, in zwanzigzusammengedrängt wäre, die Welt möchte, glaub ich,seine blendende Wahrheit nicht ertragen. Zum Erem-pel alle Strophen wie diese: „Ein Gott, der nicht hilft,„ist mein Spott, ist Bildern gleich zu schätzen; uur„Hüls und Antwort zeigt den Gott, und Taubheit„zeichnet Götzen. Was brauchts da Schönens? Schwach-heit schont, Staub schmeichelt gern dem Staube.
-„Dir, Herr, der hoch im Himmel wohnt. Dir„schmeichle nie mein Glaube." — Eben so. Kurzdie Sache ist von einer zersprengenden Evidenz.
21. An statt der Rezension mancher neuertheologischen Schriften. Ich sage zu allem Ja undAmen. Solltest Du selbst der Verfasser dieses An-hangs seyn, so bitte ich Dich, mehr für das Ma-gazin zu arbeiten. Würklich ist zu wenig von Dirdarin«. Ueberhaupt, mein Lieber, ist dieß Stük vonallen acht, die bis dahin herausgekommen sind, dasBeste»
IV.