Band 
Erster Band.
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4. Von der heiligen Tauft. Ganz zwek-maßig und nüzlich, zumal der lezte Paragraph,wenn auch der Ton des Fragments, als Predigttoueben nicht der beste ist. Könnte die Gewohnheit,die Du dießfalls einzuführen wünschtest, nur unterDeinen Lesern eingeführt werden, wie gesegnet schon,aber auch da heißts: der Geist ists, der da lebendigmacht, das Fleisch der Gewohnheit wäre gar nichts"ütz.

s. Jesus Meßias. Die Anzeige dieses wich-tigen Gedichts gehört ganz hieher, und gefiel mirausnehmend wohl. Nur hätte ich den Abdruk derGesanginnhalte, der so gar das Aug beleidigt, unter-lassen. Lieber würde ich statt dessen die Scenen derWeltrevvlutionen vor der Ankunft des Herrn nachdem Faden der Apokalypsis eine nach der ander» an-gezeigt und beschrieben haben.

6. Zwey Scharstein — die mehr Werth ha-ben, als die Gaabeu der Reichen.

7. Am Auffahrtstage. Geistig.

8. Am Pstngsttage. Tief unter obigem.

9. Die Elemente. >—> Adel und Reinheitund Liebe ist der Charakter dieses bürgerschen Gedich-tes , es ist rreflich und werth, hier aufbewahret zuseyn.

10. Die Sabbathftyer. Die Musik kenneich nicht. Die Kantate, als Poesie beurtheilt, hat

durch