Band 
Erster Band.
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IV. Band. 2. St.

1. Pstngstrede über den heiligen Geist.Biblischrichtig, simpel und plan — aber die Ener-gie, und der dem Verfasser eigenthümliche Geist,scheint mir entflohn unter dem Zwang der lateini-schen Sprache,' den seine Gedankenform auszustehenhatte, entflohn unter der Feder des Uebersezers, bey-des ohne Schuld von Beyden; es konnte nicht an-ders seyn, die Rede mußte unanpakend werden.Der Jnnhalt selbst ist über diesen Punkt unterrich-tend, und, so tief er geht, gründlich.

2. Eintheilung in geistliche und weltlicheDinge: ein Vorurtheil. Ein Aufsaz, der michwieder aufs neue wünschen machte, daß Du meh-rers aus Deinem Verrath heraus geben, und inDeine Sammlung einrüken, auch sonst mehr für dasMagazin arbeiten möchtest. Doch dieß lezte Stükenthält würklich sehr vieles, das von Dir ist.

z. Leitungen zum Glauben. Beschluß. Ichmuß es wieder sagen, wie lesenswerth und gemein-nüzig diese Schrift ist, und wie sehr man sich anihr versündigen könnte, wenn man sie um des ab-schickenden Anfangs willen verachtete. Sie hat dasSchiksal derjenigen Mensche», von denen man an-fangs wenig erwartete, und bey denen man hernachmehreres findet, als man vermuthete, ein Schiksal,das eben nicht das schlimmste ist.

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4. Von