von Corsica. l l 7
„cher Feindschaft, unter denen, die Gott wenig„fürchten, und das allgemeine Beste nicht zu Herzen„nehmen, bisher ist gestöret worden, haben unsere„Oberhäupter genöthigek, uns zu dieser allgemeinen„Bcrathschlagung zusammen zu berufen, um dieje»„gen nöthigen Maaßregeln in Erwegung zu ziehen,„die zur Errichtung einer gemeinschaftlichen Einig»„kett etwas beytragen könnten; und um zugleich„dahin zu sehen, daß die schärfsten Gesetze wider sol»„che, die sich unterstehen werden diese Einigkeit„durch ihren Privathaß oder unruhige Gesinnung zu„stöhren, in Ausübung gebracht werden. Wir hal»„ten es daher, nach reiflicher Ueberlegung, für die„besten und kräftigsten Mittel, diesen unsern ge»„wünschten Endzweck zu erreichen, wenn wir ein„ökonomisches, politisches, und allgemeines Ober»„Haupt von erleuchteten Verstände erwählen, der„dieses Königreich mit völliger Gewalt regiere, und„nur darinnen eine Ausnahme gemacht werde, wenn„es nöthig seyn sollte, über Staatssachen zu berath»„schlagen, die er ohne Zuthun des Volks, oder der„iedesmaligenDeputirten desselben, allein nicht ent»„scheiden kann.
„Zu dem Ende ist Pascal Paoli einmüthig er»„wählet worden; ein Mann, dessen Tugenden und„Gcschicklichkeit ihn dar;» vollkommen würdig„machen.
„Nach einer so allgemeinen Wahl ist dieser„Herr von den Vorstehern des Kriegsrathes, den„Deputirten der Provinzen, und den AbgeordnetenH; »der