Band 
Erster Theil.
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xxvi. Vertot

Die alte Chronick unserer Könige, sagt:et contra Ducsin

expetnnt in anxilinm.

Veimar von Chabannes schreibt: t^r^er-r'E itaguset Ducein cxpetunt in

snxiliun,, et munera nmlta ei rribuunt.

Der Verfasser der Thaten der Aönige von Frank-reich, schreibt: et Lt<io-re-rr Du»

cein expetuut in auxilium.

Ueberdieß so nennen alle französische und spanische Ge-schichtschreiber, den Endes nicht anders als Herzog. Vondiesem I<e>»no, oder von der^xrone, haben ihrer wenige ge-redet, und noch wenigere haben sie für ein Sinnbild derOberherrschaft gehalten. Diesem muß man noch hinzufü-gen, daß dergleichen Kronen unter den ersten französischenKönigen, wenig im Gebrauche gewesen, als die sich nur ei-nes bloßen Gewebes in Gestalt eines Stirnbandes bedienthaben, und man weis, das; Pipin der erste gewesen, wel-cher sich vom heil. Bonifaz, dem päpstlichen Legaten,krönen lassen.

Herr Vakesüls hingegen behauptet, daß die Zugeste-hung der Oberherrschaft mit dieser Krone verknüpft gewesen,und daß Reinfricd den Endes nicht anders als durch einenso großen Bewegungsgrund auf Thilperichs Seite ziehenWollen. Inucnio, sagt er, ( /ieru--r /. ^

F). 444) in ^ppenclice Lbronici a et

per l^eAatos Ke^nuin cmn innneribu» F«^o-rr^guiwnormri Ouci trsclituin elfe; czuo nomiue inchcaripnto Loronam inilHun atgue cielatam, sut potiur,

(nam ns Keoibas guiciem nollris tum in vsu Lorona crat)xermistum eüe ei, vt suo luminogue iure ac KeZia pote-slate in ^<^uitania ^ominaretur, krouincia Kenias Oitioniexempta.

Ferner muß man bedenken, daß es in diesem bürger-lichen Kriege, nicht allein darauf ankam, wer das Amteines Maire des Schlosses, als wer die Krone des Kö-nigreichs