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xxvi. Vertot
daß Carl die königliche Würde nicht angenommen, und daßer Frankreich nicht anverö als Fürst der Franken, kvlniorDoinus, und Verweser des Königreichs, regieret hat; alle-zeit aber im Namen und unter dem scheinbaren Titel irgendeines Prinzen aus dem merovingisthen Stamme, dessen ersich als eines Schattens der königl. Würde bedienete,
Latel führet in seinem Buche, welches den Titel hat,Nachrichten von der languedocklschen Geschichte,eine Aufschrift an, die den Endes König nennt, und dieer in der Chronick der Pabste und in LiHiclas des 111. Lebengefunden haben will, welches der Bruder BernhardGuido aufgeseht hat, der ausdrücklich sagt, er habe einenBefehl oder eine Nachricht gesehen und gelesen, welche manzu St. Maximin in dem Grabe der H. Magdalene ge-funden, und deren Inhalt dieser ist: ^nno natimtstisDomilii Leptmßeutelimo 6ecimo, sexto 6ie inenlls Oe-cembris, in nüÄslecrenlIime,ll.egnsnte 0^or'r»o püllimoKeAe Irslicorum, remp»rs vsÜatinnik 6emi8 perkllse8arrasenorum, tranZlatum kuit corpus boc Leatilltmae »eVeneranclae Ke3tae 6s 8epulcrr>
kallri in lioc I^grmoreü, timore 6icIae 6entiz
?lus diesen Zeugnissen und insonderheit aus des HerrnValesius seinem, welches in unserer Geschichte ein so gro-ßes Gewicht hat, scheint nun zu erhellen, daß das Wort^sAnum mit dem Namen der Arone auch die Zugestehungder Oberherrschaft verknüpfe. Allein, wenn diese Mey-nung den Vorzug haben soll, wie wird man denn Frede-gars Stelle, mit demjenigen zusammen reimen können,was Anastasius der Bücheraufseher und Hincmar nachihm, von einem gleichen ll-egno oder einer Arone berich-ten, die Llodoväus, wie diese Geschichtschreiber melden, demPabste Horsmid, nach der Niederlage der westgorhmund der Eroberung von Languedoc geschickt haben soll?
Lo6ein tempore, sagt Anastasius, venic Kegnumcum Zemmis pretioiis a KeZe k'rgncorum t7/o^o«L§o Lbrl-
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