von dem Worte keZnum. 1Z7
lliano äonum ösgto?etro täpoliolo ; und Hincmar imLeben des H. Remigius: 67o^owrc/?»/ Kex Alorioku^ Oo-roliZln aureZin cuin 6einmis, guse Ke»nu,n gppellarisolet, öeato ketro, Lanöko kuAAerente,
ckirexit.
Ganz gewiß hatte St. perer, oder die Päbste seineStatthalter, damals keine Herrschaft die ihnen ein Rechtgab, zeitliche Kronen zu tragen, und man k.nn nicht sagen,geseht auch daß Llodovaus diese Krone wirklich demPabste zugeschickt, daß er durch dieses Geschenk die seinigeund seine Siege von ihm zu Lehne genommen, welche un-sere Könige allezeit nur Gott und ihrem Schwerteverdanket.
Soll denn das Wort keZnum, oder Rrone, inFredegars Stelle den Begriff der Oberherrschaft mit sichführen, und soll hergegen im Anastastus und Hincinareben dasselbe KeZnum nur für ein Kleinod und für einfreundschaftliches Geschenk gelten?
Es giebt gleichwohl verschiedene Schriftsteller, dieHerr du Lange anführet, welche von der Sache ernstlicherreden, und wollen, daß diese Krone ein Zeichen der kaiser-lichen Würde gewesen sey, und daß sich die Päbste derselbenund ihres Bischofshuts, bedienet haben, um beyderley Ge-walt anzuzeigen. Einige treiben es gar bis auf eine völligeHerrschaft über den ganzen Occident, die sich auf Lonstan-rins Schenkung beziehen soll, die er dem Pabste Silvestergethan, welchem er, indem er Rom verlassen, wie dieseSchriftsteller vorgeben, alle Königreiche von Europa, diedas römische Reich erkannten, geschenkt haben soll : I<o-MSNU8 kontikex , sagt Durand, in lignum Ilnperii VtiturkeAno, ill eli, Ooronri lmperisli; et in iignum?on-tillcii vtitur l^litra ; lcä Ickitra vtitur lemper et vbigue,Kegno vero non lemper; nsm co non vtitur, nilicertisckiebns et locis, nunguam intra Lcclelram, sieä extra,rario?/. c. 8-