Band 
Erster Theil.
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-88 xxvi. Verkok, vondem Worte keZnum.

Das römische Ceremoniel im i Buche: liamm guockkegnum a^ellant, er kriplici Lornna ornatain konristcercg^iti imponunt. Lst praeterea liaea tri^Iici Lcironaorngtg, guock Istegnum gppellatur, ^er guam stgnistcgturZgceräotalis et Im^erialix lumma 6ignits8 atgue ^okestar.I^sc liars vritur kontilex in maximis lolemnikatibus,euncko ack ^cLleiigln et reäeuncko; leck nungusrn illsvtitur in Oiuini8.

Es ist hier nicht nöthig Konstantins Schenkung zuuntersuchen, noch zu zeigen, daß der im znten Jahre ver-storbene Clodoväus dieses keAnuin demPabsteHorsmidnicht schicken können, der nicht eher auf den päbstlichen Stuhlgekommen als gegen das zizte Jahr. Es kömmt hier nurdarauf an, daß man die Bedeutung des Worts KeZnuinin diesen und einigen ähnlichen Stellen, bemerke.

Die Meynungen sind hierinnen nicht getheilet gewe-sen. Es ist offenbar, daß in einigen Geschichtschreiberndas Wort Kegnum noch seine alte Bedeutung, Reich,Unabhanglichkeit, Oberherrschaft, behalt. Und daßin andern, dieses Wort, in einer besondern Absicht, nur einsehr kostbares Geschenk, bedeute, welches Personen von ei-nem gewissen Stande einander schickten und gemeiniglich inreichen Kronen bestand.

Wer nun dergleichen Zeugnisse anführen will, der mußdie seinem Schriftsteller gewöhnliche Art zu reden fleißiguntersuchen, sowohl was die Zeit betrifft, in welcher er ge-schrieben , als die Sache von der er handelt. Er muß dasvorhergehende und nachfolgende erforschen, um hernach,im Absehen auf andere historische bekannte Wahrheiten, dennatürlichen Verstand gewisser Wörter entscheiden zu können,die von der Unwissenheit oder dem Misbrauche, sehr weitvon ihrer alten und wahren Bedeutung abgeführet.worden sind.

XXVII. Des