216 XXXI. Boivins Arten dasIahr zu datiren.
den Aeg^ptiern war es das 267 augustische Jahr; weilsie zwenJahre eher waren unter dasJoch gebracht worden,als August diesen Namen trug. 8eci ^eMptii, guocl bien-nio ante in potellatem ciikionemgus populi Komani ve-nerunt, Iiakcnt bnnc ^ußulioruiu annuin 267. ES
scheint zwar wunderbar, daß das augustische Jahr in Ae-gypken zwey Jahre eher angefangen, als noch dem Augustder Name AuAulius beygelegt worden. Allein der Sinngeht dahin: daß man in Rom auf den Namen, in Aegy-pten aber, auf die Sache selbst gesehen. Die /luguüisind nichts anders als die römischen Kaiser, welche mit demTode der Cleopatra anfiengen; die Römer aber verstehenunter den augustischen Jahren, diejenigen Jahre, in wel-chen ihre Kaiser den Namen HuZaüi geführet. Die Ae-gyptier bedienten sich also dieses Namens nicht eher als ererfunden war; sondern sie zogen ihn nur in der Folge zweyJahre zurück, indem sie sagten, die Augusti wäre» in Ae-gypten auf dieprolomaer gefolget.
Dieß war das 39 Jahr der capirolinischen Spiele,welche Donucian in seinem zwölften Consulate gestiftet, daer den Servius Cornelius Dolabella zum Collegen hatte.La^itolinoram ilgonum zirinni8 a Ooiniciano inKitutussuit ciuoliecimo eiu; et 8er. Lornelii Oolabellae Onnsulatu.Itggue boc nunc snno gui ceiebralu; eli tlZc>n, vnclegua-«jra^elimus liumerstur. k 7 ^. /F.
Censorin hat sein Jahr nicht mit des jungen Gordi-ans Regierung bezeichnet, welcher in selbigem Jahre an-fieng allein Kaiser zu seyn; und dieß rühret unfehlbar daher,weil er es an dem Festtage des O. Cerellius noch nicht ge-wesen. Allein er sagt auch nichts von den Kaisern Bal-bin und Pupian. Er nennet nicht einmal den Namennoch den Tag des Fests oder der Geburt des < 2 . Ce-rellius: Das Datum zeigt also nur dasJahr an.
XXXII. Herrn