Band 
Erster Theil.
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240 XXXVII. Boze, von einer Aufschrift

so wie die himmlischen Götter es im Absehen auf die Men-schen sind, ftipeirizguc cuacicro rM gurax. Lupera parem etc.

Gleichwohl ist es wahr, daß, man lege nun die Worte,sclelle Super i aus wie man wolle, es gleichwohl keine insolchen Schriften gewöhnliche Formel ist. Dieß ist die erste,wo diese Wörter stehen, und wir führen sie sowohl wegenihrer Neuigkeit, als auch darum an, damit wir Gelegen-heit haben mögen zu bemerken: daß ein Ausdruck, der neuund sonderbar zu seyn scheint, nicht allemal große Geheim-nisse in sich fasse, und sich ziemlich leicht auf den gemeinenWeg bringen lasse, wenn man sich es nur nicht gar zu festvorgenommen hat, etwas sonderbares daraus zu machen.

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XXXVII.

Herrn von Boze Vertheidigung

einer Aufschrift vom Kaiser

Albm.

li^^err von Boze hat im ivozten Jahre eine alte undsonderbare Ausschrift vom Kaiser Albin, wider Hn.von Spons und Nlenestriers Verdacht und Ta-del, vertheidiget.

Diese Aufschrift ward vor ungefähr hundert Jahren,nahe bey Lion an einem Orte ausgegraben, den man Aldi-gny nennet, und der, wie man glaubt, seinen Namen vondem langen Aufenthalte hergenommen haben soll, den Al-bins Kriegsleute daselbst gehabt, A/ärHE, guali^/ä/»r<.ss/?,'rmr. Diese Aufschrift war so beschaffen, wie sie auf bey-stehendem Blatte dio.zu sehen ist.

Herr von Seve, der Eigenthümer dieses Ortes, hatteeinige Kenntniß von den Geschichten, und glaubte, er würdedieses Denkmaal noch schätzbarer oder verständlicher machen,wenn er durch fünf oder sechs abgebrochene Worte, einige

Umstände