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Erster Theil.
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XXXIX. Oudinets Betrachtungen rc. 247

Meine Figur ist. Daß, seitdem diese bey den Römern gele-bet, sie sehr viel von ihrer Art zu schreiben angenommen. Erwürde noch hinzusetzen, daß diese Veränderung sogar der Artder griechischen Sprache nicht schädlich seyn könne, wenndieses Siegel von denjenigen verfertiget worden ist, die dieionische Aussprache annahmen; und daß sie gewöhnlicher-maßen alles in ein I verwandelt haben, was anderwärts wieein L ausgesprochen oder geschrieben wurde. Sie sagten:ILAIbl anstatt blLHA; und in einem smprnischen Mar-mor, den Herr Spon bekannt gemacht hat, werden die denIselerstikern eigenen Gebräuche ILklAILIA genannt. Esist augenscheinlich, daß dieses Wort für LllttAUlL, ge-setzt worden, wie es die Aussprache der Ionier erforderte.

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XXXIX.

Herrn Oudinets Betrachtungen

über die athemensischm

Münzen.

haben eine ziemlich große Menge athenienststherMünzen; allein wir haben keine, die den Stam-pel der römischen Kaiser führen: und man mußglauben, daß entweder die Liebe zur Freyheit die Arhemen-ser abgehalten habe, die römische Oberherrschaft auch aufihren Münzen zu bekennen; oder daß ihre Gottesfurcht ih-nen nicht verstattet, etwas anders als ihre Götter darauszu prägen.

Diese Völker CIrä. §waren bey allen ihrenVorrechten erhalten worden, als die Römer Achaja ero-bert hatten; und Sylla, der sie sechzig Jahre drauf so grau-sam züchtigte r» weil sie des Mithridarcs

Waffen Vorschub gethan, verletzte dennoch deren Freyheitnicht, welche seiner Rachgier entwischet waren. Als nun

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