Band 
Erster Theil.
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292 X1.VII. Oudinet

Constanun welche, weder mit dem Titel Cäsar, noch mitdem Tire! August, finden. Vielmehr sieht man sowohlvon seinem Bruvcr Ccmstans, als vom Constamius wel-che. Noch eins ist zu bemerken; nämlich, daß man keineMünze aus dieser Fabricke finden wird, das heißt mit derSchrift: k bB. T ti, kcl l'. L/rK ^ 'I? 1 0 , die entwe-der den Ccmstans oder Constamius, mit dem Titel Cä-sar, vorstellen, sondern sie haben allezeit beyderseits auf ih-ren Münzen den Titel August.

Die Folge, welche Herr Galland hieraus zieht, istdiese, daß diese letzte Fabrick erst nach des jungem Con-stantins Tode und in der Zeit eingeführet worden, alsCcmstans und Constamius, ganz allein als Augusti re-gierten. So daß es keine Münze vom Kaiser Constan-tius mit dem Titel Cäsar aus dieser Fabricke giebt, und da-her folget, daß die Münzen aus eben dieser Fabricke, welchedie Schrift führen: 0 N 8 'riäN'rlV 8 XOk. L.dem Constamius Gallus sowohl als diejenigen zugehö-ren, aufweichen man ll. c0X8'HN'HV8 IVN.

X. 0. liest, die ihm ohnedem wegen des Titelslunior zugehören.

XI.VII.

Herrn Oudinets

Abhandlung von einigen andern

alten Münzen.

drey ersten Münzen auf beygehendem Kupferblaute wurden im 172; Jahre der Akademie vom Herrn(vudinec geschickt, dem sie aus Acgppren zur kö-niglichen Saürmlung eingesandt worden waren. Es hieltschwer sie zu lesen, nicht sowohl wegen des Rostes der sie

noch