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XXIX. Sevin über eine
Uebrigens ist es nicht gewiß, daß Syncellus die4Z2soo Jahre vor der Sündstuth aus dem Berosus ge-nommen. Diese Zahl vertragt sich nicht nur nicht mit den zwoZeugnissen nicht; die dieser Zeitbeschreiber wegen der izooooJahre anführet, die die babylonische Geschichte enthielten;sondern sie scheint sogar anzuzeigen, daß diese gzasooJahre, des Alexander Polyhistors, des Abydens,und Apollodors, Werk gewesen. Eustbius, sagt er,p. z 6 . Jiosephus und andere Geschichtschreiber,die von dem chaldätjchen Reiche geschrieben haben,scheinen auf Alexanders des Polyhistors , Abydensund Apollodors Wort nachzuschreiben, daß es vorder Sündfluch Röntge in Babylon gegeben.
lEyTtoc, 7750, 7^' 7-^p
Er führt niemals mehr als drey Schriftsteller an,wenn er die erstaunliche Dauer der Regierung dieser fabel-haften Prinzen vorstellet. Man muß also nicht versichern,daß die 452000 Jahre, die man ihnen zugiebt, aus demBerosus genommen worden; ja, man muß es umsoviel weniger versichern, da dieser Geschichtschreiber sich aus-drücklich erkläret, daß die Denkmäler, so man in Babylonaufbewahrte, nicht über 150000 Jahre hinaus giengen.
Es ist indessen nicht genug, daß man wider ein sodeutliches Zeugniß, nur bloße Muthmaßungen einwende:man muß auch durch gute Gründe beweisen, daß Berosusdie 4Z2OOO Jahre, davon hier die Rede ist, angenommenhat; er insonderheit, welcher versichert, daß pfabonastfar die Nachrichten unterdrückt hatte, welche von allemdem handelten, was sich vor seiner Gelangung zur Krone,bey den Babyloniern zugetragen. Dieses Ueberbleibsel ha-ben wir dein Syncellus zu danken, und es ist um so vielnachdrücklicher, da dasselbe allein mehr als hinlänglich wäre