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XXXII. Mahudel von der
In dieser Critik, wird Herodor, de,i schon Srrabosn hundert Fällen die ihm bekannt waren, Lügen straft, in-sonderheit von diesem Erdbeschreiber, und vom AulusGellivs,, im Absehen auf die 12 Schuhe und ein Viertelbeschuldiget, die des Orestes Beingerippe, welches manentdeckt hatte, gehabt haben soll. Man verdenkt e6 demplmarct), daß er aus dem Gabinius, einen Schriftstel-ler, der schon zu seiner Zeit verdächtig war, die Fabel von6o Ellen abgeschrieben, die, wie er sagt, Gertorius andem Gerippe des Riesen Anraus entdeckt, den er in derStadt Tanger ausgraben lasten. Die Stelle, in welcherplinius, dem in Candien gefundenen KnochengerippeOrions, 46 Ellen beyzulegen scheint, muß, wenn man sie rechtuntersucht, nothwendig von einem Abschreiber verstümmeltworden seyn , der vor die Zahl VI etwa noch XI.. gesetzthat: denn es ist gar nicht natürlich, daß die Ordnung einerZunahme, wie diejenige ist, der dieser Schriftsteller folgenzu wollen scheint, wenn er von 6 bis 9 Ellen rechnet, durchdie Zahl 46 unterbrochen seyn sollte, die man mitten inder Gradation findet.
Golins Abweichungen in eben dieser Sache, gebenihm kein größer Ansehen als dem plinius, dessen Affe erbekanntermaßen, ist. Den phlegon muß man in seinerNachricht vom Makrosyris, wegen des Lächerlichen durch-aus verwerfen, daß er ihn in der Grabschrift, die er vonihm anführet, fünf tausend Jahre leben läßt. Apollo-mus, Anngonus, Taristius und der jüngere Phils-strams, Schriftsteller, die bereits durch das falsche Wunder-bare in schlechtem Ansehen sind, womit sie ihre Schriftenangefüllet haben, verlieren vollends durch ihre Fabel, vonihrem hundert Ellen langen Riesen, allen Werth.
Dieses alles wird nicht minder durch die Umständezernichtet, womit die Schriftsteller es begleiten. Kein ein-ziger sagt, daß er ein Augenzeuge davon gewesen. Diemehrest«, versichern, daß, sobald man sich den Leichen die-ser