218 XXXIII. Von den alten Sonnenuhren
lexta bor», zigulItiingue per rsAu1a8, c^nae bunt ex gereinLlnise HiiAuliz cliebur deLrelceret, nc Sirius guAest:eret:61AN2 cognitu res, et in»enio koecun6o.
A^Mr/r'^/,ö^3tbolngticu8,a^ici auralampilgm 3ciciiäit,cujnz verlies umbrs colli^erelur in le ipsa, nlia incre-lnenta saculantem g^ice, ratione, ut kerunt, 3 ca^iteIiominis inkellecig.
ist der Meynung, daß durch die Worte: vivm ^u^u.Nu8 aciciiäit inirsdüein ulum: cligna eoAnitu re« ck in-Zenio koecunäo, plinius den August nur loben wollen,daß er einen so großen Prachtkegel, als der auf dem Mar-kisplatze war, welcher fast 12s Schuhe an Höhe hakte, ohnedas Fußgestelle zu rechnen, und vorher ein bloßer Gegen-stand der Neugierde gewesen war, zu einem astronomischenGebrauche hätte anwenden wollen.
Daß ferner plinius, durch die Worte: klmbemati-cu8 gpioi aurrttlnn pilanr »cläi^it, cuju8 verlies umbrs col-liZeretur in 5 e chla, nicht gemeynt habe, daß der Meß-künstlet, welcher auf den Prachtkegel im Martisfelde eineKugel gesetzt, die den Schatten deutlicher machen konnte,indem sie ihn in sich zöge, der Erfinder dieses Gebrauchsgewesen. Eben wie er im vorgehenden Absätze nicht sagenwollen, August sey Erfinder der Sonnenzeiger: weil eraus dem Prachtkegel des MartisfeldeS, einen richtigenSonnenzeiger gemacht, aciciiäit mirabiiem uium, 36 eiexre-Irenäencl 38 lolis uinbrgs.
Daß, aber, wenn man gewissermaßen aus des pli-nius Worten folgern kann, dieGewohnheit einen Sonnen-zeiger mit einer Kugel zu schließen, sey eine ganz neue Er-findung gewesen ; man solches doch nur im Absehen aufRom und Italien, ganz und gar aber nicht von Griechen-land und Aegypten verstehen müsse.
Daß endlich, ob man gleich keine ausdrückliche Stellefindet, welche bezeigt, daß die alten griechischen und ägypti-schen