Z2o Mautour, über eine
pius, Felix, Augustus, nicht vertragen, die lediglichden Kaisern zugeh orten, und die man den Cäjarn niemalsgab. Endlich hatFavin sich auch noch in der Sache selbstbetrogen, wenn er, indem seine Geschichte erst im l668kmJahre ans Licht gekommen, vorgiebt: es sey ungefährdreyßig Jahre, daß dieses Denkmaal, aus irgend einemTheile der Aormandie, an den Herrn Bigoc, Dechan-ten der Rentkammer geschickt worden wäre. Man wirdeö sich vielleicht nicht misfallen lassen, wenn man erfährt,daß Ferdinand der H. Großherzog von Toscana, das-selbe im i6;7ten Jahre, dem Emeriti) Bigoc zugesandthat; der wegen seiner tiefen Gelehrsamkeit und zahlreichenBibliothek, so berühmt gewesen. Dieser Umstand, wel-chen Herr von pontcarre , als eine Sage der Familiedes Herrn Bigot anführt, wird durch das Zeugniß desHerrn Abts Goulley bestätiget , dessen Vater selbst Sorgegetragen, daß diese Meklenseule i6zg im Hause aufgestelletworden, weiches damals von Johann von Bigot, Herrnvon Soumenil und Cleuvrlle, Dechanten der Rentkam-mer, und ein Sohn eines andern Raths eben dieser Rent-kammer, in der Zeit bewohnt worden, da EmerichBigoc, sein gelehrter Sohn, in Italien herum reisete.
Herr Tristan führet eben diese Aufschrift an, welcheihm von dem Pater Sirmond mitgetheilet worden; aberohne daß dieser gelehrte Jesuit ihm zu erkennen gegeben,woher sie gekommen, noch wo sie aufbewahret würbe.Dieser geschickte Alkerthumsforscher nun, erkläret die Auf-schrift so, indem er die durch die Zeit vertilgten Buchsta-ben, folgendermaßen ergänzet:
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IK1kLkä.'I'0Kl8 LLL8äN.I8 kL-
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Allein