Band 
Zweyter Theil.
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Z40 I-.IV. Baudelot von dem

schen Spielen gab- Er setzte den Lohn der olympischenSieger auf ;oo Drachmen herunter, und den Preis der isth-mischen auf lvo. Außer, diesem, fügt Herr Gpon hinzu,welches Solon mit allen Einwohnern der Hauptstadt inIsmen gemein hatte, bemerkte man die Ehrerbiethung ge-gen diesen großen Mann, der den ausnehmenden Ausgabender Spiele, Gränzen gesetzt hatte.

Herr Baudelor findet diesen Beweis zwar sinnreichaber nicht tüchtig, und sieht auf der Münze nichts, welchesSpiele anzeigete: er glaubt daher, die Einwohnerdieser Ionischen Stadt, welches eine Pflanzstäte vonAthen war, hätten durch diese Münze das Andenkeneines Mannes verehren wollen, dessen Gesetze sie angenom-men hatten.

Herr Baudelot führet noch eine andere comsrnia-tische Münze an, die eben von dieser Hauptstadt geschla-gen worden. Man sieht auf derselben allerdings einenkahlen Kopf, aber von einer ganz andern Bildung undviel jünger, als die Köpfe der geschnittenen Steine. Daer nun überzeugt ist, daß Solon in seiner Jugend , wederin Stein geschnitten, noch gehauen morden ist: so muth-maßek er daß diese Ionier, da sie kein wahres Ebenbilddieses Gesetzgebers gehabt, sich eingebildet, sie fänden ihnauf einem von denen geschnittenen Steinen wieder, die unsdurch ihre Aufschrift bisher betrogen haben; oder vieleichthat auch der Steinschneider Solon, welcher etwa vonMerropolis gewesen seyn mag, da er angefangen Mün-zenstämpel zu schneiden, auf einigen den Kopf eines Rö-mers und Schutzherrn dieser Stadt vorgestellet; dazu erdenn, wie er auf andern geschnittenen Steinen von seiner Ar-beit gethan, seinen Namen gesetzt. Und endlich darf mansich auch so gar viel an die comorniarischen Münzen nichtkehren, als welche niemals ein gangbares Geld gewesen;noch auf Befehl des Fürsten oder der Obrigkeit geschla-gen worden, und welche, ungeachtet der sehr alten Schrift,

dennoch