zr v. Sevin, von des
seil; worinnen er auch mit dem Dvidius vollkommen einer-ley Meynung ist, welcher im V. B. der kallor v. 710 sagt:
lertm luxvenmt, gus tu Doäorü Diane8tabis ^Aenorei fronte vräenäs bovis.
In des Nicolaus Hemsius Ausgabe dieses Dichters,liest man, Ooäoml^ene; eine Lesart, die einige Kunst-richter ziemlich unbillig angenommen haben: indem Hy-gins Text, als der Grundstein dieser Muthmaßung, offen-bar verfälschet ist.
Dieß sind nun die berühmtesten Namen der Hyaden.Gleichwohl kannten die Alken, noch verschiedene Ammendes Bacchus, und dieß scheint nicht seltsam zu seyn, wenn «man bedenkt, daß dieser Gott, nach des Theophrastusund phanodemus Zeugnissen, von den Lymphen wargenähret worden, deren Zahl, wie man weis, unendlichwar. Die allgemeinste Meynung indessen theilet die Ehrevon des Bacchus Erziehung den Hyaden zu: und selbstpherecydes leitete ihren Namen von der Semele ab, wel-che hieß, wie er vorgiebt: D sagt Sui-
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Andere versichern, daß das Wort "1>cein Beywortdes Bacchus sey; und von dieser Zahl sind Alideinusund Euphono, denen man noch den Grrabo beyfügenkann: 1Ä HXoeT'Mr cl?
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0YL-. ^Die Worte kw 7 o-oe/Zol, müssen so wenig,als die Worte öyL- durch ein Strichelchen gethciletwerden, wie des Demosthenes Stelle ausweiset, aufwel- ,che Gtrabo hier zielet: So schreibt er ^ L^ot-o-r. zco.
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