76 vm. Fourmont, von der Dauer
das heißt Achillens Eroberungen im trojanischen Ge-biethe, und die Schlachten in der Ebene vor Troja. Te-lemark , sagt er, weil du mich zwingst, dich von al-len den Unglücksfallen zu unterhalten, die Griechen-land ertragen har, es sey zu Wasser , als unsereLlorre, welche Achilles führte, und die bald hie baldda herum irrete,und wir, das feindliche Land verhee-reren; oder zu Lande, in denen Schlachten, die manbey der Gradt des Priamus geliefert: Odyss. z. v.ioz.
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Homer selbst giebt auch zu verstehen, daß die Grie-chen, welche bis dahin beschäfftiget gewesen, die andernStädte von priams Reiche wegzunehmen, sich bey Ili-on, als der Hauptstadt versammlet haben. politus,einer von den Söhnen dieses Prinzen, steht auf der Wartebey dem Grabe des Aesycras , auf einem Thurme underwartet die Ankunft der ganzen Flotte, und die Landungder Griechen, um seinem Vater von der Anzahl der feind-lichen Schiffe Bericht zu ertheilen:
ak^.°vor, IllAcl. 2. V. 794-
Zwo Zeilen darauf läßt er ihn sagen:
ot-»« vo/or'^k 7^727^5 7-5 -.«sr- V. 799-
In meinem Leben habe ich keine schönern, nochzahlreichern Heere gesehen.
Es ist also nach diesem Poeten wahr, daß, alsAchilles und Agamcmnon sich trennen, die Griechenauf dieser Rhede nur erst seit kurzer Zeit angekommen gewe-sen , ungeachtet es im zehnten Jahre des Krieges war.Ist nun dieses, was kostet es dann für Schwierigkeit, auf