,83 xxiv. Mahudel, vom Ursprünge
Die ältesten Zahlpfennige von dieser Art, welcheSülmafuis lateinisch umgetaufet hat, wenn er sie ftVioz,oder I-,ctnnc;-nennet, zeigten in ihren Aufschriften nichtsals die Ursache, weswegen sie waren geschlagen worden: zuden Rechnungen; zu den Finanzen. Auf einigen vondenen, die unter Carls des VU1 Regierung? geschlagen wor-den, steht: eittench? dien et lovaument gux Langte«:gebt gm und pflichrinaßig auf die Rechnungen acht.Unter der Anna von Bretagne ihren steht: Osrele^-vomcie moscornpwr; verrechnet euch ja nicht; unter Lud-wigs des XII seinen: Valculj aci nmnergn6uin XeA. justal.nch Xl!. und unter einigen folgenden Königen: dien
jenera, loii coinpw tron verg, wer richtig wirft, kömmtnur der Rechnung zurechte-
Der Gebrauch mit Zahlpfennigen zu rechnen, wardermaßen eingeführet, daß die französischen Könige ganzeBeutel machen lasten, um unter diejenigen , die die Rech-nungen der Ausgaben führen, unter diejenigen welche die-selben untersuchen , und unter diejenigen Personen ausge-theilet zu werden, die mit den öffentlichen Auflagen um-giengcn. Die Beschaffenheit solcher Rechnungen, war inder Aufschrift folgendermaßen angezeigt: ?oue l'Lcmio clela Kovue, für den Nlarftall der Röniginn, unter An-nen vonBretagne. ?o»rI'Iexrraoleiingii-e lkl6uerre,ZU den außerordentlichen Rriegsunkosten, unter Fran-ciftus dem l. kro plureo Oomirii velpliini, unter Fran-ctfclis dem H. Zuweilen führten auch diese Aufschriftenden Namen derer Höfe, zu deren Gebrauche sie bestimmtwaren: kour l«8 6en8 6es Loinpws cle Ilrew^ne, für dieBreragnifche Rechnungskannner. 6etluii 8 .,nx Oen8clo b'in«nce, Zahlpfennige für das Finanzwesen, keoOnicra Loinpntmuui k-relli-w. Zuweilen endlich ffndetman auch den Namen derer Bedienten selbst, für welche sieseyn sollten. So haben wir einige auf welchen Rasnde Refüge, Carls des VH Rechnungsmeister; Johann
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