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diejenigen, deren man sich bey den öffentlichen Spielen be-diente, und dadurch die Ordnung ausmachte, in welcherdie Athleten fechten sollten. Waren ihrer z. E. zwanzig;so warf man in eine Urne zwanzig solche Stücke, davonallemal zehn mit Zahlen von i bis ro bezeichnet waren,und ein jeder der Ziehenden mußte mit demjenigen fechten,der dieselbe Numer hatte. Diese Zahlzeichen nun nannteman oumeros ^tbIetiL08.
Von diesen Anmerkungen schreitet Herr Mahudelzum Gebrauche der goldenen und silbernen , auch metalle-nen Zahlpfennige. Es ist nur eine einzige Stelle im Pe-rron übrig, die einen überreden kann , daß man schon zuiTlerons Zeiten angefangen, sich derselben in Hom zu be-dienen : und dennoch können seine Worte auch gar wohlvon dem ordentlichen Gelde verstanden werden, welchesTrimalcio statt der Zahlpfennige bey den Zwischenräumenseiner Gastereyen gebraucht hat. bloksvi rem onmknnckeliLgtilstmgm, pro calcullb slbiü ek ni^ris, »ureo8 ar-Zeuteoxgue Irabebat 6euarios. Ist aber des petroniusStelle natürlicher Weise vom Auögabegelde zu verstehen,sureos arAenreoügue clenurioü : so wird man den Ursprungder wahren Zahlpfennige nur in Frankreich finden ; undauch hier ist er nicht älter, als das XIV Jahrhundert. Mandarf inzwischen dessen Zeitpunkt nicht wohl in Carls des VIIRegierung setzen; ungeachtet man den Namen dieses Her-ren und das französische Wapen, auf dem ältesten silbernenZahlpfennige im königl. französischen Münzenschatze findet.
Der Name, den man ihnen anfänglich gegeben, undden sie auf einer Seite führen, sind 6etwir8, ch.rtoueur8,6etteur8, Oiets, 6et8 und 6iekon8; seit mehr als einemJahrhunderte aber lettom. Nun scheint es, daß alle dieseNamen, oder um richtiger zu reden, dieser Namen, dernur durch die in der Sprache und Rechtschreibung vorge-fallenen Aenderungen verändert worden , seine Workablei-tung vom Zählen oder Werfen, hergenommen hat.
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