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XXX.
Hcmi Jffelins Abhandlung, wie
man die Wörter LM.und lesen soll/
die man auf dreyen Münzen der Stadt Sidonerblickt. 1724.
geschieht gar oft, daß die Abkürzung gewisser Wor-te auf den Münzen, den Altcrthumsforschern nurdarum Schwierigkeiten macht, weil sie große Ge-heimnisse dahinter suchen. Dieses hat Herr Hsselin, einervon den auswärtigen Ehrenmitgliedern dieser Akademie ineiner weitläufigen Abhandlung bewiesen, die er im 1724.Jahre der Akademie überschickte. Sie handelte von drey-en Münzen der Stadt Sidon, auf welchen man die abge-brochenen Worte LLK. kLK. liest, (x)
Er fängt mit einer genauen Beschreibung dieser dreyMünzen an, deren Zeichnung Herr Vaillant in seinemWerke von den pstanzstäten, zuerst bekannt gemachthak, so wie sie hier im Kupfer zu sehen ist. Die zwo er-sten Münzen haben auf einer Seite Heliogabals Kopf,mit der gewöhnlichen Umschrift: IE. (?. L VK.
1DXIXV8 ä.V6. ?IV8.
Alis der Gegenseite der ersten, sieht man einen Tisch,auf welchem zwey Gefäße stehen, aus deren einem ein Palm-zweig sproßt. Unter dem Tische steht ein Aschenkrug, gleichdenen Urnen deren man sich bey den Opfern zu bedienenpflegte.
Diese
(*) Man sehe die zweyte Knpftrkaftl.